Die Erfahrung durch unangenehme Blendwirkungen und dadurch schlechter Sicht kennen (nahezu) alle.
Die Erfahrung durch unangenehme Blendwirkungen und dadurch schlechter Sicht kennen (nahezu) alle.
Als störend empfinden die meisten das Scheinwerferlicht entgegenkommender Autos – das bedingt durch die Xenon- oder LED-Hightech-Leuchten in den vergangenen Jahren eine ganz neue Qualität bekommen hat.
Das häufig kalte, weiße, harte Licht stresst die Augen.
Viele Fahrer sind in der Dunkelheit dann zumindest eine Zeitlang wie im Blindflug unterwegs.
Keine Frage, solche Situationen bergen Unfallgefahren. Es gibt daher nicht wenige Betroffene, die sich in der Dämmerung nicht mehr ans Steuer setzen und auf Nachtfahrten lieber ganz verzichten.
Knapp zwei Drittel der Fahrer nehmen die Scheinwerfer andere Fahrzeuge laut einer ADAC-Umfrage als störend wahr.
Ein Fünftel der Befragten fühlt sich regelmäßig geblendet.
Die meisten tun sich laut der Umfrage schwer damit, etwas um die Lichtquelle herum zu erkennen.
Viele schauen, wenn sie geblendet werden, in eine andere Richtung oder kneifen die Augen zusammen.
Die überwiegende Mehrheit sieht das Fernlicht als Lichtquelle, die am meisten blendet. Auch das Adaptive zählt hier dazu.
Man kann im Fall der Blendung auch selbst in einem gewissen Maße gegensteuern – mit speziellen Brillengläsern.
Hersteller wie zum Beispiel Zeiss, Rupp + Hubrach, Seiko, Wetzlich oder Rodenstock bieten seit einigen Jahren für Autofahrer konzipierte Brillengläser an.
Die Brillen dienen zur besseren Sicht bei Nacht und gleichen bestehende Unterschiede zwischen der Sehleistung tagsüber und nachts aus.
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