Besonders bescheiden klingt es nicht, wenn ein Autohersteller sein Produkt "King Kong" nennt.
Besonders bescheiden klingt es nicht, wenn ein Autohersteller sein Produkt "King Kong" nennt.
Zumindest nicht, wenn es sich um einen gar nicht so monströsen mittelgroßen Pick-up im Format des Ford Ranger handelt.
Der Radar King Kong EM-P basiert auf einer Ableitung der SEA-Plattform (Sustainable Experience Architecture) von Geely.
Das Design des Fahrzeugs orientiert sich stark am Schwestermodell RD6, einem rein elektrisch angetriebenen Pick-up, den die Marke als erstes Produkt Anfang 2023 vorgestellt hatte.
Optisch unterscheiden sich diese beiden Modelle praktisch nur durch die Kühlermaske und den Schriftzug.
Der elektrische Radar RD6 kommt mit selbsttragender Karosserie und viertüriger Doppelkabine.
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