Fiat bringt mit dem Qubo L eine neue Familien-Van-Variante in zwei Radständen und mit Diesel-Option. Premiere feiert der Qubo L auf der Brüssel Motor Show.
Fiat bringt mit dem Qubo L eine neue Familien-Van-Variante in zwei Radständen und mit Diesel-Option. Premiere feiert der Qubo L auf der Brüssel Motor Show.
Der Neue wirkt dabei aber extrem bekannt. Kein Wunder, denn im Grunde genommen ist der Qubo L nur eine neue Spielart des bewährten Doblò. Und zwar eine, die noch deutlicher auf Pkw und damit den Familieneinsatz getrimmt wurde.
Zu haben ist der Qubo L in zwei Längen. Die 4,40 Meter lange Version tritt als Fünfsitzer an, der Qubo L mit 4,75 Metern Länge kann mit bis zu sieben Sitzplätzen bestuhlt werden.
Das Antriebsportfolio für den Qubo L umfasst einen 130 PS starken Turbodiesel, der immer mit einer Automatik verbunden ist. Die 100-PS-Selbstzünder-Version setzt auf ein manuelles Schaltgetriebe. Alternativ sind noch ein 110 PS starker Benziner sowie eine 100 kW (136 PS) starke Elektrovariante (nur für den kurzen Qubo L) zu haben.
Die Auftragsbücher für den Qubo L öffnen Ende januar 2026. Erste Auslieferungen sollen dann bereits ab April erfolgen. Die Preise starten ab 25.490 Euro.
Der alte Qubo war die Pkw-Variante des Kleintransporters Fiorino. Mit seiner nahezu quadratischen Grundform bot der unterhalb des Doblò positionierte Qubo maximalen Platz auf minimalstem Raum.
Der neue Quobo L wurde von bekannten Doblò abgeleitet.