Der Ferrari Purosangue leidet bestimmt nicht unter mangelnder Fahrdynamik. Über zwei Tonnen Gewicht setzen aber einfach Grenzen. Die hat Ferrari jetzt mit dem neuen optionalen Handling Speciale-Paket weiter ausgelotet.
Der Ferrari Purosangue leidet bestimmt nicht unter mangelnder Fahrdynamik. Über zwei Tonnen Gewicht setzen aber einfach Grenzen. Die hat Ferrari jetzt mit dem neuen optionalen Handling Speciale-Paket weiter ausgelotet.
Die neue Variante Handling Speciale bietet ein noch sportlicheres Fahrerlebnis durch ein optimiertes Ansprechverhalten von Mechanik und Elektronik, ohne die Alltagstauglichkeit des Ferrari Purosangue auch nur im Mindesten einzuschränken.
Zu den Kernelementen des Pakets gehört eine neue Abstimmung des aktiven Fahrwerks. Die Neukalibrierung reduziert die Karosseriebewegungen um zehn Prozent.
Das Fahrgefühl soll so, speziell bei schnellen Richtungswechseln, noch direkter und kompakter wirken.
Ebenfalls modifiziert wurden die Schaltstrategie der Achtgangautomatik. Die Gänge sollen, insbesondere in den Einstellungen Race und ESC off, noch schneller wechseln. Begleitend wurde die Soundkulisse im Innenraum an das dynamischere Fahrgefühl angepasst.
An der Antriebstechnik des 6,5 Liter großen V12-Motors mit 725 PS und 716 Nm Drehmoment ändert sich nichts.
Die Türeinstiegsbereiche sind mit Sichtcarbon verkleidet und die Auspuffendrohre sind mattschwarz gehalten.
Abgerundet wird der Auftritt durch ein schwarzes Cavallino-Emblem am Heck, einen Ferrari-Schriftzug in Satinoptik sowie eine Plakette im Innenraum zwischen den Sitzen.
Um wie viel sich der Preis für einen Purosangue erhöht, wenn man die Option Handling Speciale wählt, ist nicht bekannt. Der Grundpreis für den SUV liegt bei 380.000 Euro.