Laut Thyssenkrupp gibt es ohne Stahl keine Energiewende - drum muss die Stahlerzeugung CO2-neutral werden.
Laut Thyssenkrupp gibt es ohne Stahl keine Energiewende - drum muss die Stahlerzeugung CO2-neutral werden.
Beim Auto erhöht der E-Antrieb laut Thyssenkrupp den Stahlbedarf.
Die Stahlerzeugung hat einen großen Anteil an den CO2-Emissionen in Deutschland und Europa. CO2-neutrale (bzw. -arme) Stahlherstellung geht am besten mit Wasserstoff.
Bei der Stahlerzeugung ersetzt Wasserstoff Kohle in Form von Koks. Mit einer Tonne Wasserstoff lassen sich 26 Tonnen CO2 einsparen.
Am Beispiel des Standorts Duisburg hat Thyssenkrupp gezeigt, wieviel des Standorts baulich von der Umstellung betroffen ist: Flächen in der Größe Monacos.
Im Bild die geplante H2-Produktion der nationalen Wasserstoffstrategie und der Bedarf nur von Thyssenkrupp.
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