Mit einer Manufaktur-Sonderserie für die Märkte in den USA und Kanada beendet BMW die Alpina XB7-Produktion im US-Werk in Spartanburg.
Mit einer Manufaktur-Sonderserie für die Märkte in den USA und Kanada beendet BMW die Alpina XB7-Produktion im US-Werk in Spartanburg.
Die für den letzte Aufgalopp erweiterte Ausstattung deckt sich mit der Europa-Variante aus 2025.
23-Zoll-Schmiederäder sind Serie.
Die einzig verfügbaren Lackoptionen sind Alpina-Blaumetallic und Alpina-Grün II metallic.
Dazu kommen zahlreiche Exterieur-Designelemente in Shadowline Hochglanzschwarz sowie diverse Manufaktur-Embleme am und im XB7.
In der Seitenansicht erstreckt sich die klassische Alpina-Deco-Set-Applikation in Schwarz über die gesamte Fahrzeuglänge.
An den Leistungsdaten des 4,4-Liter-Biturboaggregats änderte das allerdings nichts. Es bleibt im XB7 bei 621 PS und 800 Nm Drehmoment.
Das Interieur prägen Oberflächen aus Vollmerinoleder Tartufo und Zierelementen in Walnuss Natur Schwarz. Jede der vorderen Kopfstützen trägt einen Alpina-Schriftzug in Grün und Blau.
Zum Auto erhält jeder der 120 Käufer ein exklusives Leder-Taschenset, das natürlich farblich zum Interieur passt.
Die Exklusivität der Sonderserie unterstreicht eine Plakette auf der Mittelkonsole, die ein letztes Mal auf den Hersteller in Buchloe verweist.
Die Auslieferung des Alpina XB7 Manufaktur in Nordamerika wird voraussichtlich im vierten Quartal 2026 beginnen. Die Preise für den finalen Alpina XB7 starten ab 180.000 Dollar (umgerechnet rund 155.100 Euro).
In Deutschland kostete der finale XB7 Manufaktur wenigstens 190.500 Euro.