Gunther Werks zeigte in Monterey den Backdate-911 namens Project F-26 mit spezieller Optik und sagenhafter Leistung.
Gunther Werks zeigte in Monterey den Backdate-911 namens Project F-26 mit spezieller Optik und sagenhafter Leistung.
Das Modell ist eine Hommage an die Flachbau-Versionen des Porsche 911 Turbo der Generation 964.
Der Sportwagen debütierte im Rahmen der Monterey Car Week und sorgt nicht nur mit seinen sehr kompakten Scheinwerfern für Aufsehen.
Die aus Kohlefaser gefertigte Karosserie besticht zudem durch einen extremen Breitbau-Ansatz ...
... und eine eigens angemischte Metallic-Lackierung.
Durch sein Flügelwerk, dessen Highlight der geschwungene Carbon-Heckflügel ist, soll das Auto auf der Fahrbahn kleben.
Die sind auch nötig, denn im Heck des Gunther Werks F-26 macht ein hochgezüchtetes Triebwerk Radau.
Der mit Rothsport Racing entwickelte Vierliter-Sechszylinder-Boxer mit Biturboaufladung leistet 1.014 PS und liefert ein maximales Drehmoment von 1.017 Nm.
Im Vergleich zu früheren Versionen des Motors verfügt das F-26-Triebwerk über eine optimierte Kühlung, eine neue Carbon-Airbox und einen verbesserten Ladeluftkühler.
Die maßgeschneiderte Abgasanlage verfügt über externe Wastegates, die dem Gunther Werks F-26 einen "unverwechselbaren Sound" bescheren sollen.
Im Innenraum des F-26 kombiniert Gunther Werks Sichtcarbon mit einer Lederpolsterung und Alcantara-Akzenten am Dachhimmel.
Das Lenkrad ist vom Flügelwinkelprofil eines Kampfjets inspiriert, ...
... während der Schaltknauf aus Holz eine Hommage an die Rennsporttradition von Porsche darstellen soll.
Im Armaturenbrett findet sich ein Porsche-Classic-Radio mit Apple-Carplay-Konnektivität.
Vom Gunther Werks Project F-26 sollen 26 Exemplare entstehen.