Tragflächen (Foils) heben die Ferrari Hypersail bei höheren Geschwindigkeiten aus dem Wasser.
Tragflächen (Foils) heben die Ferrari Hypersail bei höheren Geschwindigkeiten aus dem Wasser.
Die Hypersail ist zwar noch in der Entwicklung, aber Ferrari-Mitarbeiter bauen in Maranello anscheinend schon Teile des Rumpfs zusammen.
Dank der Tragflächen kommt der Rumpf der Yacht während der Fahrt kaum mit Wellen in Berührung.
Zur Stabilisierung der Hypersail nutzt Ferrari eine elektronische Steuerung, die der Sportwagen-Hersteller auch für seine Rennwagen nutzt.
Die Hypersail ist mit einem Kippkiel ausgerüstet.
Hier poliert ein Ferrari-Mitarbeiter im Inneren des Rumpfs einen Folienschicht.
90 Prozent der Hypersail entstehen an Ferraris Produktionsstandort im italienischen Maranello.
Der unfertige Rumpf an seiner Produktionsstätte in Maranello.
Der bekannte Solo-Segler Giovanni Soldini (links) und Ferrari- sowie Stellantis-Aufsichtsratsvorsitzender John Elkann sind seit Jahren Freunde - gemeinsam haben sie schon mehrfach mit einem Segelboot den Atlantik überquert.
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