Der humanoide Roboter Aeon hilft BMW in der Produktion. Hier scannt er mit einem Messgerät einen BMW iX3 ab.
Der humanoide Roboter Aeon hilft BMW in der Produktion. Hier scannt er mit einem Messgerät einen BMW iX3 ab.
Hersteller Hexagon rüstet Aeon mit Rollen aus.
Aeon orientiert sich mit verschiedenen Sensoren und Kameras in seiner Produktions-Umgebung. Die von ihm zu bearbeitenden oder untersuchenden Objekte findet er selbstständig.
Ruhephasen verbringt Aeon in kniender Position, um die Energie zu sparen, die er in stehender Haltung zum Halten des Gleichgewichts bräuchte.
Seine Batterien wechselt Aeon selbst - innerhalb von 22 Sekunden.
Aeon arbeitet direkt mit Menschen zusammen - sein Arbeitsbereich ist nicht abgeteilt.
Wiederholende Tätigkeiten, die viel Präzision erfordern, erledigt der humanoide Roboter 24 Stunden am Tag ermüdungsfrei.
In Leipzig soll Aeon bei der Herstellung von Hochvolt-Batterien helfen.
Aeon kann Gegenstände heben, die bis zu zehn Kilogramm wiegen.
Von links: Arnaud Robert, Hexagon Präsident Robotics, BMW-Group-Produktionsvorstand Milan Nedeljković (ab 14. Mai 2026 BMW-Chef) und Michael Nikolaides, Leiter BMW Group Produktionsnetzwerk und Logistik, umrahmen den humanoiden Roboter Hexagon Aeon.
Auch diese beiden Roboter arbeiten mit KI - das Training übernimmt ein Mensch.
Im Vordergrund trainiert ein Mensch einen KI-Roboter zum Aufnehmen von Halteteilen für Steuerelemente-Komponenten. Im Hintergrund vermisst ein Roboterhund von Boston Dynamics den Raum - so, wie er es vorher mit den BMW-Fabrikhallen gemacht hat, in denen humanoide Roboter arbeiten. Boston Dynamics gehört seit Juni 2021 vollständig zu Hyundai.
Hier schaut sich Aeon die BMW-Welt in München an.