Xpeng Motors baut Autos, die Xpeng-Tochter Aridge entwickelt Flugautos.
Xpeng Motors baut Autos, die Xpeng-Tochter Aridge entwickelt Flugautos.
Auch humanoide Roboter und Robotaxis gehören zum Portfolio. Auf allen Feldern kommt KI-Einsatz, die Xpeng "Physical" nennt, weil sie mit der realen Welt interagieren soll. Die KI-Chips stellt Xpeng selbst her.
Fast 430.000 Autos hat Xpeng 2025 weltweit verkauft – ein Wachstum von 126 Prozent.
2026 will Xpeng weiter wachsen und expandiert. In Europa produzieren die Chinesen schon – bei Magna in Österreich.
Die Wachstumsrate beim Europaabsatz ist die gleiche wie global.
Die KI-Chips kommen auch im Xpeng P7+ zum Einsatz. Zusammen mit 26 Kameras und Sensoren sollen sie Assistenzsysteme besonders sicher machen.
Die LFP-Akkus in den Xpeng-Modellen liefert nicht CATL, sondern CALB (China Aviation Lithium Battery Co. Ltd). Das Zulieferverhältnis mag daher rühren, dass die Xpeng-Tochter Aridge Flugautos entwickelt. Angeblich ist CALB aber auch viertgrößter Hersteller von Auto-Akkus.
Statt auf besonders große Akkus setzt Xpeng eher auf besonders schnelles Laden.
Die Ki-Chips dienen als Basis für die over-the-air-updatefähige Elektronikarchitektur mit eigenem Betriebssystem.
Der Xpeng P7+ hat vorne eine Doppelquerlenker-Aufhängung, hinten eine Fünflenkerachse. Das adaptive Fahrwerk soll die Federung innerhalb von 20 Mikrosekunden anpassen.
Großen Wert legt Xpeng auf die Betriebssicherheit der Traktionsbatterie.
Die Karosse des P7+ soll besonders steif sein.
Der Xpeng P7+ ist ab Januar 2026 bestellbar – ab knapp 44.000 Euro.
Die Länge von 5,07 Meter könnte in Europa eher von Nachteil sein, der üppige Radstand sorgt allerdings für ein großzügiges Platzangebot.
Zur Geräuschdämmung haben die Chinesen viel Aufwand betrieben.
Wie Tesla: wenig Knöpfe. Die Bedienung geschieht fast ausschließlich über den großen Touchscreen.
Der P7+ hat als erster Xpengein Head-up-Display.
Das Platzangebot im Fond ist mehr als üppig.
Ein großes Glasdach sorgt zudem für das entsprechende Raumgefühl.
Hinten gibt's zum großen Beinraum Klapptische.
Hinter einer enorm großen Heckklappe verbirgt sich ein Kofferraum, der standardmäßig 573 Liter Volumen nach VDA-Norm fasst.
Bei der Präsentation in Brüssel zeigten Xpeng-Mitarbeiter, was sich bei umgeklappten Rücksitzen alles im Laderaum verstauen lässt.
Durch Umklappen der Rücksitze lässt sich das Kofferraumvolumen auf bis zu 1.931 Liter vergrößern, die Laderaumlänge wächst dabei auf 2,10 Meter – genug für 33 dieser Koffer.
Die Klappe schließt natürlich elektrisch.
Sie ist auch deshalb so groß, weil der P7+ als Schräghecklimousine konzipiert ist. In Europa nicht die gängigste Karosserieform in der Oberklasse.
Fünf-Meter-Autos gibt es in Europa eher als echtes Stufenheck oder als Kombi.
Ein klassischer Kombi dieser Größe könnte mit noch größerem Kofferraum glänzen und entspricht eher den Sehgewohnheiten auch der deutschen Kundschaft. Wenn der P7+ nicht gleich zum Bestseller wird, könnte es auch mit daran liegen.
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