VW präsentiert mit dem ID.Polo den rein elektrischen Nachfolger des Polo.
VW präsentiert mit dem ID.Polo den rein elektrischen Nachfolger des Polo.
. Auf rund vier Metern im Kleinwagensegment zuhause kommt der Polo rüber wie einst der Golf.
Der Neue basiert auf der ebenfalls neuen elektrischen Plattform MEB+. Die steht für Frontmotor und -antrieb statt Heckantrieb wie bei ID.3 und Co.
Der ID.Polo ist ganz Wolfsburger. Dazu trägt neben der Front- und Heckpartie mit dreidimensionalem Leuchtenband plus Logo ...
... und wiedererkennbarem Gesicht vor allem die C-Säule bei.
Die Passagiere blicken auf eine Kombination aus zwei Bildschirme. Kein Breitbandscreen, sondern funktional getrennt und als Gag auch im Retro-Stil anzeigend.
Dann ähneln die Instrumente denen des späten Golf I während sich daneben die Spulen einer Compact-Cassette drehen.
Mit Stoff überzogene Flächen wirken hochwertig, die physische Tastenleiste in der Mitte, unter andere für die Klimaregelung zuständig, beruhigt Touch-Allergiker.
Auf der Mittelkonsole sitzt der von Audi bekannte Lautstärkeregler mit Skip-Funktion.
Fahrerin oder Fahrer sitzen wahlweise auf Massagesitzen.
Auch der Fond wirkt geräumig.
USB-Steckdosen in der Mittelkonsole.
Echte Schalter auch in der Türkonsole.
Sitzverstellung mit vielfach erprobter Logik.
Der hintere Türgriff ist im Fensterdreieck verborgen.
Ausstattung? Da gibt’s drei Linien: Trend, Life und Style, jeweils aufeinander aufbauend.
Für den ID.Polo sind zwei Akku-Varianten LFP oder NMC mit 37 oder 52 kWh zu haben.
Am DC-Lader saugt der kleine bis zu 90 kW, der große bis 105 kW, was den ID.Polo je nach Motorisierung rund 330 oder 455 Kilometer weit kommen lassen soll. Von 10 auf 80 Prozent Akkustand geht es mit 90 kW in rund 27 Minuten mit 105 kW 24 Minuten, an der Wallbox dauert es mit 11 kW deutlich länger.
Und die Motorisierungen? Die kleine Batterie ist an den Basismotor gekoppelt, der 116 PS leistet. Darüber folgen 135 und 211 PS.
Wobei der Motor an sich gleich ist. Er nennt sich APP290, was für achsparallele Anordnung sowie maximal 290 Newtonmeter Drehmoment steht.
Auch das Aggregat mit Eingang-Getriebe sowie der Pulswechselrichter sind eigenentwickelt, bauen als Kombination sehr kompakt
Unter der vorderen Haube gibt es keinen Frunk.
Hinten dafür mit 441 Litern umso mehr Platz, ...
... wobei besonders unter dem soliden Boden lauernde Untergeschoss beeindruckt.
Zu haben ist der neue VW ID.Polo ab 24.995 Euro.