<p>Cupra verpasst dem Elektro-Kompakten eine zweite Modellpflege. Das Design wird modernisiert, der Innenraum aufgewertet, das Antriebsportfolio erweitert.<br></p>
<p>Cupra verpasst dem Elektro-Kompakten eine zweite Modellpflege. Das Design wird modernisiert, der Innenraum aufgewertet, das Antriebsportfolio erweitert.<br></p>
Beim Außendesign greift der Born die neueste Designsprache der Marke auf. Konkret bedeutet das, eine markanter geformte Sharknose an der Front, einen neuen Kühlergrill, neu gestaltete Stoßfänger vorn und hinten, ...
... neue dreieckige Matrix-LED-Scheinwerfer ...
... und ein beleuchtetes Hecklogo, das in die 3D-Rückleuchten integriert ist.
Die neuen Leichtmetallfelgen werden mit breiteren Reifen bestückt.
Auf der Antriebsseite hat Cupra das Portfolio neu sortiert und ergänzt. Zu haben sind in der Faceliftversion drei Konfigurationen. Die 150-kW-Version entfällt. Das neue Basismodell trägt einen 140 kW (190 PS) starken E-Motor an der Hinterachse in Kombination mit einer 58 kWh großen Batterie.
Im Innenraum setzt Cupra auf neue Recycling-Materialien für diverse Oberflächen.
Hinzu kommen ein neu gestaltetes Lenkrad mit nun physischen Bedientasten ...
... sowie ebenfalls neu gezeichnete Türverkleidungen ...
... mit neu sortierten Bedienelementen.
Im Fond verbaut Cupra neue Lüftungsdüsen.
In der vorderen Sitzreihe werden die Insassen von den serienmäßigen Sportschalensitzen (oder den CUP-Supersport-Schalensitzen für die VZ-Versionen) umschlossen.
Die Produktion am Standort Zwickau beginnt im zweiten Quartal 2026, die Markteinführung ist für den Sommer dieses Jahres geplant.