Keine Aufholjagd: Lüneburg chancenlos im CEV Cup
Mit der Niederlage muss die SVG ihren Traum vom Triple begraben. Es ist dennoch eine historische Saison.
Die Volleyballer der SVG Lüneburg haben im Finale des CEV Cups eine Aufholjagd verpasst. Im Rückspiel beim italienischen Topklub Gas Sales Bluenergy Piacenza musste sich der Bundesligist wie schon im Hinspiel mit 0:3 (20:25, 17:25, 21:25) geschlagen geben. Die SVG hätte einen 3:0- oder 3:1-Erfolg inklusive Sieg im Golden Set für den Titelgewinn benötigt.
Lüneburg scheiterte damit zum zweiten Mal im Finale des zweitwichtigsten Vereinswettbewerbs Europas. 2024 hatte der Klub in Hin- und Rückspiel gegen den polnischen Spitzenverein Resovia Rzeszow verloren.
Für die Lüneburger ist mit der Niederlage der Traum vom Triple geplatzt, schon jetzt ist es aber eine historische Saison. Im Februar hatten sich die Niedersachsen mit dem Gewinn des DVV-Pokals in Mannheim den ersten Titel der Vereinsgeschichte gesichert.
Nun rückt der Fokus auf das Finale der Bundesliga. Ab dem 29. April greift die SVG gegen den Seriensieger Berlin Recycling Volleys oder den VfB Friedrichshafen (Playoff-Stand: 1:1) nach der ersten Meisterschaft.