Anlagebetrug - 43-Jährige verliert 3.000 Euro
Eine 43-jährige Frau ist Opfer eines Anlagebetruges geworden.
Sömmerda (ots) - Nach bisherigen Erkenntnissen wurde die Frau Ende Februar über eine Online-Werbeanzeige auf eine vermeintliche Investitionsmöglichkeit im Bereich Kryptowährungen aufmerksam. In der Folge überwies sie rund 3.000 Euro Bargeld auf ein angebliches Krypto-Wallet, um ihr Geld dort gewinnbringend anzulegen.
Als die 43-Jährige Anfang März versuchte, sich ihr investiertes Geld auszahlen zu lassen, stellte sie fest, dass ein Zugriff auf das angebliche Guthaben nicht mehr möglich war. Das Geld gilt derzeit als verloren.
Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Betruges eingeleitet.
Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang erneut vor vermeintlich lukrativen Geldanlageangeboten im Internet. Insbesondere bei unbekannten Plattformen oder Anbietern sollten Bürgerinnen und Bürger äußerst vorsichtig sein und keine Geldbeträge überweisen, ohne die Seriosität der Angebote zuvor sorgfältig zu prüfen. Versprechen über schnelle oder außergewöhnlich hohe Gewinne sind häufig ein Hinweis auf betrügerische Absichten (TS)
Als die 43-Jährige Anfang März versuchte, sich ihr investiertes Geld auszahlen zu lassen, stellte sie fest, dass ein Zugriff auf das angebliche Guthaben nicht mehr möglich war. Das Geld gilt derzeit als verloren.
Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Betruges eingeleitet.
Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang erneut vor vermeintlich lukrativen Geldanlageangeboten im Internet. Insbesondere bei unbekannten Plattformen oder Anbietern sollten Bürgerinnen und Bürger äußerst vorsichtig sein und keine Geldbeträge überweisen, ohne die Seriosität der Angebote zuvor sorgfältig zu prüfen. Versprechen über schnelle oder außergewöhnlich hohe Gewinne sind häufig ein Hinweis auf betrügerische Absichten (TS)
Quelle: Thüringen