Betrüger locken mit falschen Jobangeboten
Mit dem Versprechen auf leicht verdientes Geld sind eine 21-Jährige und ein 23-Jähriger Betrügern auf den Leim gegangen.
Kaiserslautern (ots) - Die Täter lockten mit einer Internetanzeige für angebliche Heimarbeiten. Mit dem Zusammensetzen von Kugelschreibern oder dem Bewerten von Produkten stellten sie ihren Opfern Verdienstmöglichkeiten und Provisionen in Aussicht. Nach einer Investition von über 3.000 Euro stellte sich das Angebot als Betrug heraus. Die Betrogenen wandten sich an die Polizei und erstatteten Anzeige.
Die Polizei warnt: Betrüger nutzen oft seriös wirkende Anzeigen, um ahnungslose Menschen in die Falle zu locken. Typisch sind Vorabzahlungen oder Investitionen, die angeblich für Material oder Schulungen nötig sind. Sobald das Geld überwiesen ist, brechen die Täter den Kontakt ab.
Seien Sie skeptisch bei Jobangeboten, die schnelles und leichtes Geld versprechen. Zahlen Sie niemals Geld im Voraus - seriöse Arbeitgeber verlangen keine Zahlungen von Bewerbern. Prüfen Sie Anbieter genau: Recherchieren Sie im Internet nach Erfahrungen anderer oder kontaktieren Sie die Verbraucherzentralen. Wenden Sie sich bei Verdacht sofort an die Polizei. |erf
Kontaktdaten für Presseanfragen:
Polizeipräsidium Westpfalz
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0631 369-10022
E-Mail: [email protected]
Internet: www.polizei.rlp.de/westpfalz
Original-Content von: Polizeipräsidium Westpfalz, übermittelt durch news aktuell
Die Polizei warnt: Betrüger nutzen oft seriös wirkende Anzeigen, um ahnungslose Menschen in die Falle zu locken. Typisch sind Vorabzahlungen oder Investitionen, die angeblich für Material oder Schulungen nötig sind. Sobald das Geld überwiesen ist, brechen die Täter den Kontakt ab.
Seien Sie skeptisch bei Jobangeboten, die schnelles und leichtes Geld versprechen. Zahlen Sie niemals Geld im Voraus - seriöse Arbeitgeber verlangen keine Zahlungen von Bewerbern. Prüfen Sie Anbieter genau: Recherchieren Sie im Internet nach Erfahrungen anderer oder kontaktieren Sie die Verbraucherzentralen. Wenden Sie sich bei Verdacht sofort an die Polizei. |erf
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Quelle: Rheinland-Pfalz