Betrüger erbeuten Schmuck und Bargeld - Zeugen gesucht
Ein Ehepaar aus Frankenthal ist am Freitag (06.02.2026) Betrügern zum Opfer gefallen, die sich am Telefon als Kriminalbeamte ausgaben.
Frankenthal (ots) - Die Täter behaupteten, die Namen des Paares stünden auf einer Liste, die bei einem festgenommenen Dieb gefunden worden sei. Unter diesem Vorwand forderten sie das Ehepaar auf, Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro in einem Topf vor der Haustür in der Schmiedgasse (zwischen Glockengasse und Schnurgasse) zu deponieren. Die Betrüger holten den Topf kurz darauf ab und entkamen unerkannt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun Zeugen.
Wer am Freitag zwischen 09:35 Uhr und 13:20 Uhr im Bereich der Schmiedgasse verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich zu melden.
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621 963- 23312 oder per E-Mail [email protected] entgegen.
Auf eine derartige Masche hereingefallen zu sein, löst bei Opfern oftmals Schamgefühle aus. Dabei agieren Täter äußerst trickreich und skrupellos. Sie passen ihre Gesprächstaktiken und Vorgehensweisen ständig an.
Um Sie noch besser vor Betrugsversuchen zu schützen, haben unsere Präventionsexperten eine Telefonhotline zum Schutz vor Betrug eingerichtet. Unter der Telefonnummer 0621 963-21177 können Sie sich von Montag bis Donnerstag zwischen 8 und 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr kostenlos telefonisch über Betrugsdelikte informieren. Rufen Sie uns an und informieren Sie sich über die typischen Betrugsmaschen und wie Sie sich davor schützen können.
Weitere Präventionstipps finden Sie auch im Internet unter https://s.rlp.de/93 oder www.polizei-beratung.de.
Die Polizei rät zu folgenden Verhaltenshinweisen
- Beachten Sie, dass die Polizei Sie nie unter der 110
kontaktiert.
- Wenn Sie im Gespräch aufgefordert werden unter Verwendung der
Rückruftaste die 110 zu wählen, legen Sie auf und wählen Sie die
Nummer selbst.
- Geben Sie keine persönlichen Daten wie Name, Geburtsdatum,
Bankverbindungen, Vermögensverhältnisse an fremde Personen
heraus.
- Die Polizei schickt keine Zivilkräfte, um Geld oder Wertsachen
abzuholen und vorsorglich in Verwahrung zu nehmen.
- Lassen Sie Ihre Telefonnummer aus den Telefonverzeichnissen
löschen.
- Bringen Sie den Anruf bei der nächsten Polizeidienststelle oder
per Onlinewache zur Anzeige.
Wer am Freitag zwischen 09:35 Uhr und 13:20 Uhr im Bereich der Schmiedgasse verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich zu melden.
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621 963- 23312 oder per E-Mail [email protected] entgegen.
Auf eine derartige Masche hereingefallen zu sein, löst bei Opfern oftmals Schamgefühle aus. Dabei agieren Täter äußerst trickreich und skrupellos. Sie passen ihre Gesprächstaktiken und Vorgehensweisen ständig an.
Um Sie noch besser vor Betrugsversuchen zu schützen, haben unsere Präventionsexperten eine Telefonhotline zum Schutz vor Betrug eingerichtet. Unter der Telefonnummer 0621 963-21177 können Sie sich von Montag bis Donnerstag zwischen 8 und 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr kostenlos telefonisch über Betrugsdelikte informieren. Rufen Sie uns an und informieren Sie sich über die typischen Betrugsmaschen und wie Sie sich davor schützen können.
Weitere Präventionstipps finden Sie auch im Internet unter https://s.rlp.de/93 oder www.polizei-beratung.de.
Die Polizei rät zu folgenden Verhaltenshinweisen
- Beachten Sie, dass die Polizei Sie nie unter der 110
kontaktiert.
- Wenn Sie im Gespräch aufgefordert werden unter Verwendung der
Rückruftaste die 110 zu wählen, legen Sie auf und wählen Sie die
Nummer selbst.
- Geben Sie keine persönlichen Daten wie Name, Geburtsdatum,
Bankverbindungen, Vermögensverhältnisse an fremde Personen
heraus.
- Die Polizei schickt keine Zivilkräfte, um Geld oder Wertsachen
abzuholen und vorsorglich in Verwahrung zu nehmen.
- Lassen Sie Ihre Telefonnummer aus den Telefonverzeichnissen
löschen.
- Bringen Sie den Anruf bei der nächsten Polizeidienststelle oder
per Onlinewache zur Anzeige.
Quelle: Rheinland-Pfalz