Anruf von falscher Bankmitarbeiterin
Bereits am 09.04.2026 erhielt ein 88-Jähriger aus Ludwigshafen einen Anruf von einer mutmaßlichen Mitarbeiterin der Volksbank.
Ludwigshafen (ots) - Die Frau täuschte vor, eine Sicherheitsüberprüfung vorzunehmen und forderte von dem Senior die Herausgabe von Kontodaten u.a. auch seiner PIN-Nummer. Der Mann gab zunächst die geforderten Informationen heraus, wurde dann aber misstrauisch und ließ sein Konto sperren. Zu einem Schaden kam es nicht.
Falsche Bankmitarbeiter gehen professionell vor und nutzen technische Möglichkeiten, um ihre Opfer zu täuschen. Oft werden gefälschte E-Mails, SMS oder Anrufe genutzt, um den Eindruck zu erwecken, dass es sich um die echte Bank handelt. Durch das Vortäuschen eines Notfalls, wie z. B. dass das Konto gehackt wurde oder unberechtigte Abbuchungen vorgenommen wurden, üben die Täter Druck aus und erlangen so vertrauliche Daten, wie z.B. Benutzername, PIN-Nummer oder TAN.
Beachten Sie die Tipps Ihrer Polizei, um sich vor Betrug am Telefon zu schützen:
- Kommt Ihnen ein Anruf verdächtig vor, legen Sie den Hörer auf!
Das ist nicht unhöflich.
- Geben Sie am Telefon nie persönliche Daten preis - Ihre Bank
erfragt niemals Ihre Zugangsdaten, wie z.B. die PIN-Nummer am
Telefon.
- Nutzen Sie nicht die Rückwahltaste! Rufen Sie Ihre Bank unter
der Ihnen bekannten Telefonnummer an und geben Sie diese selbst
über die Tasten ein.
- Sollten Sie einen solchen Anruf erhalten, informieren Sie Ihre
örtlich zuständige Polizeidienststelle oder melden Sie den
Sachverhalt über unserer Online-Wache:
www.polizei.rlp.de/de/onlinewache/.
- Unsere Präventionsexperten informieren unter der Tel.: 0621
963-21177, wie man sich am besten gegen Telefonbetrug schützen
kann.
Auf der Internet-Seite www.polizei-beratung.de finden Sie umfangreiche Informationen zu diesem Thema.
Falsche Bankmitarbeiter gehen professionell vor und nutzen technische Möglichkeiten, um ihre Opfer zu täuschen. Oft werden gefälschte E-Mails, SMS oder Anrufe genutzt, um den Eindruck zu erwecken, dass es sich um die echte Bank handelt. Durch das Vortäuschen eines Notfalls, wie z. B. dass das Konto gehackt wurde oder unberechtigte Abbuchungen vorgenommen wurden, üben die Täter Druck aus und erlangen so vertrauliche Daten, wie z.B. Benutzername, PIN-Nummer oder TAN.
Beachten Sie die Tipps Ihrer Polizei, um sich vor Betrug am Telefon zu schützen:
- Kommt Ihnen ein Anruf verdächtig vor, legen Sie den Hörer auf!
Das ist nicht unhöflich.
- Geben Sie am Telefon nie persönliche Daten preis - Ihre Bank
erfragt niemals Ihre Zugangsdaten, wie z.B. die PIN-Nummer am
Telefon.
- Nutzen Sie nicht die Rückwahltaste! Rufen Sie Ihre Bank unter
der Ihnen bekannten Telefonnummer an und geben Sie diese selbst
über die Tasten ein.
- Sollten Sie einen solchen Anruf erhalten, informieren Sie Ihre
örtlich zuständige Polizeidienststelle oder melden Sie den
Sachverhalt über unserer Online-Wache:
www.polizei.rlp.de/de/onlinewache/.
- Unsere Präventionsexperten informieren unter der Tel.: 0621
963-21177, wie man sich am besten gegen Telefonbetrug schützen
kann.
Auf der Internet-Seite www.polizei-beratung.de finden Sie umfangreiche Informationen zu diesem Thema.
Quelle: Rheinland-Pfalz