Betrug durch falsche Bankmitarbeiter - Schaden von rund 10.000 Euro
Am Donnerstag, 16.04.2026, zwischen 16:30 Uhr und 19:40 Uhr, wurde ein Mainzer Ehepaar Opfer eines Betrugs durch bislang unbekannte Täter.
Mainz-Bretzenheim (ots) - Nach bisherigen Erkenntnissen nahm ein Täter telefonisch Kontakt zu dem 47-jährigen Geschädigten auf und gab sich als Mitarbeiter eines Geldinstituts aus. Unter dem Vorwand, unberechtigte Kontobewegungen festgestellt zu haben, veranlasste er die Installation eines Fernwartungsprogramms und erhielt so Zugriff auf den Computer der Geschädigten.
Im weiteren Verlauf wurden die Geschädigten dazu gebracht, eine Überweisung freizugeben. Unmittelbar danach brach der Kontakt ab. Es entstand ein Schaden in Höhe von rund 10.000 Euro.
Die Ermittlungen dauern an.
Die Polizei Mainz rät Ihnen daher:
- Seien Sie misstrauisch bei Anrufen von angeblichen
Bankmitarbeitern, insbesondere wenn Handlungsdruck aufgebaut wird. -
Geben Sie niemals Zugriff auf Ihren Computer durch
Fernwartungsprogramme - Geben Sie keine sensiblen Daten wie TANs,
PINs oder Passwörter am Telefon preis. - Beenden Sie im Zweifel das
Gespräch und kontaktieren Sie Ihre Bank über die Ihnen bekannten
offiziellen Rufnummern. - Prüfen Sie angezeigte Telefonnummern
kritisch - diese können manipuliert werden (sogenanntes
"Call-ID-Spoofing").
Hinweis:
Bankmitarbeiter werden Sie niemals telefonisch dazu auffordern, vertrauliche Zugangsdaten preiszugeben oder Fernzugriff auf Ihre Geräte zu gewähren.
Die Polizei rät: Informieren Sie auch Angehörige und Bekannte über diese Betrugsmasche, insbesondere ältere Menschen, die häufig Ziel solcher Taten sind.
Kriminalpolizei Mainz:
Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/65-33999 in Verbindung zu setzen.
Im weiteren Verlauf wurden die Geschädigten dazu gebracht, eine Überweisung freizugeben. Unmittelbar danach brach der Kontakt ab. Es entstand ein Schaden in Höhe von rund 10.000 Euro.
Die Ermittlungen dauern an.
Die Polizei Mainz rät Ihnen daher:
- Seien Sie misstrauisch bei Anrufen von angeblichen
Bankmitarbeitern, insbesondere wenn Handlungsdruck aufgebaut wird. -
Geben Sie niemals Zugriff auf Ihren Computer durch
Fernwartungsprogramme - Geben Sie keine sensiblen Daten wie TANs,
PINs oder Passwörter am Telefon preis. - Beenden Sie im Zweifel das
Gespräch und kontaktieren Sie Ihre Bank über die Ihnen bekannten
offiziellen Rufnummern. - Prüfen Sie angezeigte Telefonnummern
kritisch - diese können manipuliert werden (sogenanntes
"Call-ID-Spoofing").
Hinweis:
Bankmitarbeiter werden Sie niemals telefonisch dazu auffordern, vertrauliche Zugangsdaten preiszugeben oder Fernzugriff auf Ihre Geräte zu gewähren.
Die Polizei rät: Informieren Sie auch Angehörige und Bekannte über diese Betrugsmasche, insbesondere ältere Menschen, die häufig Ziel solcher Taten sind.
Kriminalpolizei Mainz:
Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/65-33999 in Verbindung zu setzen.
Quelle: Rheinland-Pfalz