Koblenz - Hinweis im Zusammenhang mit falschen Fahndungsaufrufen im Zusammenhang mit einem Sexualdelikt
Die Kriminaldirektion Koblenz ermittelt derzeit unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Koblenz wegen des Verdachts eines Sexualdelikts in der letzten Woche in Koblenz.
Koblenz (ots) - Weitergehende Angaben zur Tat können wir im Moment, insbesondere zum Schutz der Persönlichkeitsrechte des Opfers und deren Familie, aber auch zur Sicherung einer beweissicheren Strafverfolgung, nicht machen.
Insbesondere in den sozialen Medien werden derzeit Nachrichten und Fahndungsaufrufe verbreitet, die auf einen angeblichen Tatverdächtigen hinweisen.
Wir müssen ausdrücklich darauf hinweisen, dass diese "Fahndungsaufrufe" KEINE tatsächlich tatverdächtige Person zeigen und dass diese Aufrufe nicht mit der Polizei abgestimmt oder autorisiert worden sind.
Die Polizei arbeitet mit Hochdruck an der Aufklärung, durch solche Falschmeldungen werden die Ermittlungen allerdings unnötig erschwert. Zudem weisen wir darauf hin, dass eine Verbreitung von Fotos mit Personen und falscher Verdächtigungen Straftaten darstellen können.
BITTE BETEILIGEN SIE SICH NICHT AN DIESEN SPEKULATIONEN UND AUFRUFEN UND TEILEN SIE DIESE NICHT!!!
Medienvertreter werden gebeten, von weiteren Anfragen abzusehen. Hierfür bitten wir um Verständnis.
Insbesondere in den sozialen Medien werden derzeit Nachrichten und Fahndungsaufrufe verbreitet, die auf einen angeblichen Tatverdächtigen hinweisen.
Wir müssen ausdrücklich darauf hinweisen, dass diese "Fahndungsaufrufe" KEINE tatsächlich tatverdächtige Person zeigen und dass diese Aufrufe nicht mit der Polizei abgestimmt oder autorisiert worden sind.
Die Polizei arbeitet mit Hochdruck an der Aufklärung, durch solche Falschmeldungen werden die Ermittlungen allerdings unnötig erschwert. Zudem weisen wir darauf hin, dass eine Verbreitung von Fotos mit Personen und falscher Verdächtigungen Straftaten darstellen können.
BITTE BETEILIGEN SIE SICH NICHT AN DIESEN SPEKULATIONEN UND AUFRUFEN UND TEILEN SIE DIESE NICHT!!!
Medienvertreter werden gebeten, von weiteren Anfragen abzusehen. Hierfür bitten wir um Verständnis.
Quelle: Rheinland-Pfalz