Drogenhandel und Potenzmittel - Kiosk vertreibt nicht nur Süßigkeiten und Zigaretten
Lfd. Nr.: 0301 Am Mittwochabend (8.
Dortmund (ots) - April) kontrollierte das Hauptzollamt Dortmund gegen 21 Uhr einen Kiosk auf der Mallinckrodtstraße. Während der Kontrolle entdeckten die Mitarbeiter des Hauptzollamtes Betäubungsmittel. Daraufhin zogen sie die Polizei hinzu.
Da die eingesetzten Beamten vor Ort Hinweise auf einen möglichen Drogenhandel aus dem Kiosk heraus feststellten, erwirkten sie über die zuständige Staatsanwaltschaft einen Durchsuchungsbeschluss. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Kräfte mehrere Behältnisse mit Betäubungs- und Potenzmitteln und stellten diese sicher, da die Menge den persönlichen Bedarf deutlich überstieg.
Gegen den Kioskbetreiber, einen 52-jährigen Dortmunder, sowie gegen zwei Mitarbeiter (29 und 32 Jahre alt, wohnhaft in Dortmund) leiteten die Polizisten Strafverfahren wegen Verstößen gegen das Konsumcannabisgesetz sowie das Arzneimittelgesetz ein. Darüber hinaus leitete das Hauptzollamt Dortmund Verfahren wegen Steuerverstößen ein.
Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an:
Polizei Dortmund
Carina Falkenhain
Tel.: 0231/132-1033
E-Mail: [email protected]
https://dortmund.polizei.nrw/
Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell
Da die eingesetzten Beamten vor Ort Hinweise auf einen möglichen Drogenhandel aus dem Kiosk heraus feststellten, erwirkten sie über die zuständige Staatsanwaltschaft einen Durchsuchungsbeschluss. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Kräfte mehrere Behältnisse mit Betäubungs- und Potenzmitteln und stellten diese sicher, da die Menge den persönlichen Bedarf deutlich überstieg.
Gegen den Kioskbetreiber, einen 52-jährigen Dortmunder, sowie gegen zwei Mitarbeiter (29 und 32 Jahre alt, wohnhaft in Dortmund) leiteten die Polizisten Strafverfahren wegen Verstößen gegen das Konsumcannabisgesetz sowie das Arzneimittelgesetz ein. Darüber hinaus leitete das Hauptzollamt Dortmund Verfahren wegen Steuerverstößen ein.
Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an:
Polizei Dortmund
Carina Falkenhain
Tel.: 0231/132-1033
E-Mail: [email protected]
https://dortmund.polizei.nrw/
Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell
Quelle: Nordrhein-Westfalen