Meldung der Autobahnpolizei - Verkehrsunfall auf der A 46 bei Neuss - Frau schwer verletzt in Krankenhaus gebracht - Rettungshubschrauber im Einsatz
Unfallzeit: Montag, 2. März 2026, 18:18 Uhr Am frühen Montagabend wurde eine Frau durch einen Verkehrsunfall auf der A 46 bei Neuss-Uedesheim so schwer verletzt, sodass sie mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden musste.
Düsseldorf (ots) - In Folge der Unfallaufnahme und der Rettungsmaßnahmen kam es zu Verkehrsbeeinträchtigungen im Bereich der Unfallstelle.
Durch einen Anruf über eine Notfallsäule wurden Beamte der Düsseldorfer Autobahnpolizei über einen Verkehrsunfall auf der A 46 im Bereich Neuss-Uedesheim informiert. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen war ein Lkw-Fahrer einem Pkw aufgrund von stockendem Verkehr aufgefahren.
Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde die 64-jährige Pkw-Fahrerin aus Köln schwer verletzt, sodass ein Rettungshubschrauber sie in ein Krankenhaus bringen musste. Für die Landung und den Start des Hubschraubers mussten alle Fahrbahnen das Autobahndreiecks Neuss-Süd kurzzeitig vollständig gesperrt werden.
Der Fahrer des Lkw, ein 39-jähriger Ukrainer, verblieb unverletzt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.
Rückfragen bitte (ausschließlich Journalisten) an:
Polizei Düsseldorf
Pressestelle
Telefon: 0211-870 2005
Fax: 0211-870 2008
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Durch einen Anruf über eine Notfallsäule wurden Beamte der Düsseldorfer Autobahnpolizei über einen Verkehrsunfall auf der A 46 im Bereich Neuss-Uedesheim informiert. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen war ein Lkw-Fahrer einem Pkw aufgrund von stockendem Verkehr aufgefahren.
Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde die 64-jährige Pkw-Fahrerin aus Köln schwer verletzt, sodass ein Rettungshubschrauber sie in ein Krankenhaus bringen musste. Für die Landung und den Start des Hubschraubers mussten alle Fahrbahnen das Autobahndreiecks Neuss-Süd kurzzeitig vollständig gesperrt werden.
Der Fahrer des Lkw, ein 39-jähriger Ukrainer, verblieb unverletzt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.
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Quelle: Nordrhein-Westfalen