Schwerer Verkehrsunfall auf der Alstadener Straße
© Bild Feuerwehr
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Am Dienstagnachmittag wurden die Einsatzkräfte der Feuerwache I zu einem schweren Verkehrsunfall an der Kreuzung Alstadener Straße / Brunostraße alarmiert.
Oberhausen (ots) - Aus bislang ungeklärter Ursache verlor der Fahrer eines Mercedes-Benz die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte mit offenbar überhöhter Geschwindigkeit gegen einen Baum im Bereich der Einmündung der Brunostraße. Durch die enorme Aufprallwucht wurde das Fahrzeug auf der linken Seite bis zur C-Säule aufgerissen. Sowohl das Unfallfahrzeug als auch das abgerissene linke Vorderrad wurden durch die Kollision in die Luft geschleudert und flogen mehrere Meter weit, bevor sie zum Stillstand kamen.
Eine an der Einmündung wartende Pkw-Fahrerin hatte großes Glück. Teile des Unfallgeschehens spielten sich unmittelbar vor ihrem Fahrzeug ab. Sie blieb unverletzt.
Die Feuerwehr befreite den im Fahrzeug eingeklemmten Fahrer mit hydraulischem Schneid- und Spreizgerät aus dem völlig zerstörten Fahrgastraum. Trotz sofort eingeleiteter medizinischer Maßnahmen durch Rettungsdienst und Notarzt verstarb der Mann noch an der Unfallstelle.
Während der Rettungsmaßnahmen und der anschließenden Unfallaufnahme wurde die Straße für den gesamten Verkehr vollständig gesperrt. Der alarmierte Rettungshubschrauber wurde nicht mehr eingesetzt.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Die Feuerwehr war mit rund 27 Einsatzkräften ca. 1,5 Std. im Einsatz.
Eine an der Einmündung wartende Pkw-Fahrerin hatte großes Glück. Teile des Unfallgeschehens spielten sich unmittelbar vor ihrem Fahrzeug ab. Sie blieb unverletzt.
Die Feuerwehr befreite den im Fahrzeug eingeklemmten Fahrer mit hydraulischem Schneid- und Spreizgerät aus dem völlig zerstörten Fahrgastraum. Trotz sofort eingeleiteter medizinischer Maßnahmen durch Rettungsdienst und Notarzt verstarb der Mann noch an der Unfallstelle.
Während der Rettungsmaßnahmen und der anschließenden Unfallaufnahme wurde die Straße für den gesamten Verkehr vollständig gesperrt. Der alarmierte Rettungshubschrauber wurde nicht mehr eingesetzt.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Die Feuerwehr war mit rund 27 Einsatzkräften ca. 1,5 Std. im Einsatz.
Quelle: Nordrhein-Westfalen