Belästigung von Reisenden und Widerstand - Bundespolizei nimmt 39-Jährige in Gewahrsam
Weil sie sich in einem Regionalzug nach Hamm verbal aggressiv verhielt, in den Zug urinierte und anschließend Widerstand gegen polizeiliche Maßnahmen leistete, hat die Bundespolizei eine 39-jährigen Frau in Gewahrsam genommen.
Hamm (ots) - Das Zugpersonal informierte die Bundespolizei am Montagmorgen (17.
März) über eine randalierende Frau im Zug, die sowohl Reisende als
auch den Zugbegleiter verbal aggressiv angegriffen und in den Zug
uriniert hatte. Der Aufforderung des Zugpersonals, den Zug im
Hauptbahnhof Hamm zu verlassen, ignorierte die Frau.
Gegenüber den alarmierten Einsatzkräften der Bundespolizei verhielt
sich die deutsche Staatsangehörige ebenfalls verbal aggressiv und
verließ den Zug nur unter erheblichen Widerstand. Sie wurde gefesselt
und zur Wache verbracht.
Da sie sich auch dort nicht beruhigte, wurde die stark alkoholisierte Bochumerin zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen.
Nur zwei Stunden zuvor fiel bereits ein 45-jähriger Mann negativ in
einem Zug auf. Laut Angabe des Zugbegleiters soll er eine Reisende
grundlos angebrüllt und anschließend ins Gesicht gespuckt haben. Nach
einem Gespräch mit einem Mitarbeiter des psychiatrischen Notdienstes
begab sich der nigerianische Staatsangehörige freiwillig in eine
Fachklinik.
März) über eine randalierende Frau im Zug, die sowohl Reisende als
auch den Zugbegleiter verbal aggressiv angegriffen und in den Zug
uriniert hatte. Der Aufforderung des Zugpersonals, den Zug im
Hauptbahnhof Hamm zu verlassen, ignorierte die Frau.
Gegenüber den alarmierten Einsatzkräften der Bundespolizei verhielt
sich die deutsche Staatsangehörige ebenfalls verbal aggressiv und
verließ den Zug nur unter erheblichen Widerstand. Sie wurde gefesselt
und zur Wache verbracht.
Da sie sich auch dort nicht beruhigte, wurde die stark alkoholisierte Bochumerin zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen.
Nur zwei Stunden zuvor fiel bereits ein 45-jähriger Mann negativ in
einem Zug auf. Laut Angabe des Zugbegleiters soll er eine Reisende
grundlos angebrüllt und anschließend ins Gesicht gespuckt haben. Nach
einem Gespräch mit einem Mitarbeiter des psychiatrischen Notdienstes
begab sich der nigerianische Staatsangehörige freiwillig in eine
Fachklinik.
Quelle: Nordrhein-Westfalen