(86/2026) LKW-Brand auf A 7 - Fahrtrichtung Hannover weiterhin teilweise gesperrt, rund acht Kilometer Rückstau
HANN.
Göttingen (ots) - MÜNDEN (jk) - Nach dem Brand eines Autotransportes am frühen Montagmorgen (30.03.26) auf der A 7 zwischen den Anschlussstellen Hann. Münden-Hedemünden und dem Autobahndreieck Drammetal (Landkreis Göttingen, wir berichteten) ist die Richtungsfahrbahn Hannover in Höhe der Brandstelle aktuell lediglich auf einem der insgesamt drei Fahrstreifen befahrbar.
Der aktuelle Rückstau beträgt etwa acht Kilometer.
Die teilweise Sperrung wird noch einige Zeit andauern, so die Autobahnpolizei Göttingen. Grund sind u. a. der Abtransport des ausgebrannten Aufliegers sowie notwendige Fahrbahnreinigungsarbeiten.
Der mit drei Sattelzugmaschinen beladene Autotransporter war am frühen Morgen gegen 03.50 Uhr mutmaßlich aufgrund eines Reifenschadens in Brand geraten. Der 53 Jahre alte Fahrer konnte das Fahrzeug noch auf dem Seitenstreifen anhalten und sich in Sicherheit bringen.
Der Anhänger samt geladener Sattelzugmaschinen brannte letztlich vollständig aus. Es entstand ein geschätzter Schaden in Höhe von vermutlich rund 500.000 Euro.
Der aktuelle Rückstau beträgt etwa acht Kilometer.
Die teilweise Sperrung wird noch einige Zeit andauern, so die Autobahnpolizei Göttingen. Grund sind u. a. der Abtransport des ausgebrannten Aufliegers sowie notwendige Fahrbahnreinigungsarbeiten.
Der mit drei Sattelzugmaschinen beladene Autotransporter war am frühen Morgen gegen 03.50 Uhr mutmaßlich aufgrund eines Reifenschadens in Brand geraten. Der 53 Jahre alte Fahrer konnte das Fahrzeug noch auf dem Seitenstreifen anhalten und sich in Sicherheit bringen.
Der Anhänger samt geladener Sattelzugmaschinen brannte letztlich vollständig aus. Es entstand ein geschätzter Schaden in Höhe von vermutlich rund 500.000 Euro.
Quelle: Niedersachsen