(22/2026) Autobahn 7 nach Verkehrsunfall mit anschließendem Fahrzeugbrand Montagacht voll gesperrt - Zwei Insassen leicht verletzt
Gemarkung Rosdorf, Autobahn 7 in Fahrtrichtung Hannover, zwischen der Anschlussstelle (AS) Hann.
Göttingen (ots) - Münden-Hedemünden und dem Autobahndreieck Drammetal
Montag, 19. Januar 2026, gegen 22.50 Uhr
GEMARKUNG ROSDORF (jk) - Nach einem Verkehrsunfall mit anschließendem Fahrzeugbrand musste die Autobahn 7 in Fahrtrichtung Hannover ab der AS Hann. Münden-Hedemünden (Landkreis Göttingen) von Montagnacht bis Dienstagvormittag (19./20.01.26) voll gesperrt werden. In das Geschehen waren ein mit Elektromotoren beladener Sattelzug und ein Mercedes-Sprinter verwickelt. Dessen beide Insassen, zwei 20 und 23 Jahre alte Männer, wurde leicht verletzt. Der 62-jährige LKW-Fahrer blieb unverletzt.
Den ersten Ermittlungen der Autobahnpolizei Göttingen zufolge, befuhr der mit ca. 320 Elektromotoren beladene LKW den Hauptfahrstreifen in Fahrtrichtung Hannover, als er zwischen der AS Hann. Münden-Hedemünden und dem Dreieck Drammetal vermutlich aufgrund eines technischen Defekts einen Reifen mitsamt Felge verlor.
Der LKW-Fahrer bemerkte den Verlust und hielt auf dem Seitenstreifen an. Das verlorene Rad blieb auf dem mittleren Fahrstreifen liegen.
Hier wurde es kurz danach von einem Mercedes-Sprinter erfasst. Der Reifen verkeilte sich unter dem Transporter, beschädigte ihn und machte ihn lenkunfähig. In der Folge kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen den Auflieger des stehenden Sattelzugs und fing anschließend aus noch ungeklärter Ursache Feuer. Die beiden in ihm sitzenden Männer konnten sich zuvor eigenständig in Sicherheit bringen.
Die Flammen griffen anschließend auf den Sattelauflieger über und entzündeten zusätzlich die an der Unfallstelle großflächig ausgelaufenen Betriebsstoffe. Die alarmierten Ortsfeuerwehren konnten die Flammen rechtzeitig ablöschen, bevor der Sattelauflieger in Vollbrand geriet.
Der 23 Jahre alte Sprinterfahrer und sein jüngerer Beifahrer wurden mit leichten Verletzungen in eine Göttinger Klink transportiert. Diese konnten sie bereits im Laufe der Nacht wieder verlassen.
Durch den Verkehrsunfall und den anschließende Fahrzeugbrand wurde die Fahrbahn auf etwa 100 Metern mit Trümmerteilen, Betriebsstoffen und Brandlast verunreinigt. Entsprechend umfangreich waren die erforderlichen Bergungs- und Reinigungsmaßnahmen.
Zur Gesamtschadenssumme kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts gesagt werden.
Die Vollsperrung der A 7 in Richtung Hannover konnte erst am Dienstagvormittag komplett aufgehoben werden.
Montag, 19. Januar 2026, gegen 22.50 Uhr
GEMARKUNG ROSDORF (jk) - Nach einem Verkehrsunfall mit anschließendem Fahrzeugbrand musste die Autobahn 7 in Fahrtrichtung Hannover ab der AS Hann. Münden-Hedemünden (Landkreis Göttingen) von Montagnacht bis Dienstagvormittag (19./20.01.26) voll gesperrt werden. In das Geschehen waren ein mit Elektromotoren beladener Sattelzug und ein Mercedes-Sprinter verwickelt. Dessen beide Insassen, zwei 20 und 23 Jahre alte Männer, wurde leicht verletzt. Der 62-jährige LKW-Fahrer blieb unverletzt.
Den ersten Ermittlungen der Autobahnpolizei Göttingen zufolge, befuhr der mit ca. 320 Elektromotoren beladene LKW den Hauptfahrstreifen in Fahrtrichtung Hannover, als er zwischen der AS Hann. Münden-Hedemünden und dem Dreieck Drammetal vermutlich aufgrund eines technischen Defekts einen Reifen mitsamt Felge verlor.
Der LKW-Fahrer bemerkte den Verlust und hielt auf dem Seitenstreifen an. Das verlorene Rad blieb auf dem mittleren Fahrstreifen liegen.
Hier wurde es kurz danach von einem Mercedes-Sprinter erfasst. Der Reifen verkeilte sich unter dem Transporter, beschädigte ihn und machte ihn lenkunfähig. In der Folge kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen den Auflieger des stehenden Sattelzugs und fing anschließend aus noch ungeklärter Ursache Feuer. Die beiden in ihm sitzenden Männer konnten sich zuvor eigenständig in Sicherheit bringen.
Die Flammen griffen anschließend auf den Sattelauflieger über und entzündeten zusätzlich die an der Unfallstelle großflächig ausgelaufenen Betriebsstoffe. Die alarmierten Ortsfeuerwehren konnten die Flammen rechtzeitig ablöschen, bevor der Sattelauflieger in Vollbrand geriet.
Der 23 Jahre alte Sprinterfahrer und sein jüngerer Beifahrer wurden mit leichten Verletzungen in eine Göttinger Klink transportiert. Diese konnten sie bereits im Laufe der Nacht wieder verlassen.
Durch den Verkehrsunfall und den anschließende Fahrzeugbrand wurde die Fahrbahn auf etwa 100 Metern mit Trümmerteilen, Betriebsstoffen und Brandlast verunreinigt. Entsprechend umfangreich waren die erforderlichen Bergungs- und Reinigungsmaßnahmen.
Zur Gesamtschadenssumme kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts gesagt werden.
Die Vollsperrung der A 7 in Richtung Hannover konnte erst am Dienstagvormittag komplett aufgehoben werden.
Quelle: Niedersachsen