LK Oldenburg, Hatten: Pilot stirbt bei Absturz eines Ultraleichtflugzeuges
Am Donnerstag gegen 17.30 Uhr kam es in 26209 Hatten, LK Oldenburg, zum Absturz eines Ultraleichtflugzeuges.
Delmenhorst (ots) - Der Pilot und einzige Insasse des Flugzeuges kam dabei ums Leben.
Ersten Erkenntnissen zufolge stürzte das Flugzeug unmittelbar nach dem Start vom Flugplatz Hatten aus bislang ungeklärter Ursache auf einer größeren Freifläche ab und wurde dabei zerstört. Im Einsatz waren ein Notarzt, ein Rettungswagen sowie die Freiwilligen Feuerwehren Kirchhatten, Altmoorhausen und Sandkrug mit ca. 50 Einsatzkräften. Im weiteren Verlauf wurde auch ein Kriseninterventionsteam informiert, um Zeugen des Absturzes zu betreuen.
Vereinzelt wurde berichtet, das Flugzeug sei im Anschluss an den Absturz ausgebrannt. Dies ist nicht richtig. Es gab zwar eine kleine Brandentwicklung, diese konnte allerdings in der Entstehung gelöscht werden.
Bei dem Piloten handelte es sich um einen 71-jährigen mit Wohnsitz in der Schweiz, der zugleich Eigentümer des Flugzeuges war. Der Unfall geschah beim beabsichtigten Rückflug in sein Heimatland.
Da die Sprengkapsel für den Rettungsfallschirm nicht ausgelöst wurde, musste diese gegen 22.15 Uhr durch Delaborierer der Bundespolizei Bremen gesprengt werden. Umliegende Straßen wurden dabei kurzzeitig gesperrt. Die Schadenshöhe an dem Flugzeug, einer "Shark 600" beläuft sich nach ersten Erkenntnissen auf über 200.000 Euro.
Die Polizei sowie Mitarbeiter der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) aus Braunschweig waren vor Ort und haben die Ermittlungen zur Absturzursache übernommen.
Ersten Erkenntnissen zufolge stürzte das Flugzeug unmittelbar nach dem Start vom Flugplatz Hatten aus bislang ungeklärter Ursache auf einer größeren Freifläche ab und wurde dabei zerstört. Im Einsatz waren ein Notarzt, ein Rettungswagen sowie die Freiwilligen Feuerwehren Kirchhatten, Altmoorhausen und Sandkrug mit ca. 50 Einsatzkräften. Im weiteren Verlauf wurde auch ein Kriseninterventionsteam informiert, um Zeugen des Absturzes zu betreuen.
Vereinzelt wurde berichtet, das Flugzeug sei im Anschluss an den Absturz ausgebrannt. Dies ist nicht richtig. Es gab zwar eine kleine Brandentwicklung, diese konnte allerdings in der Entstehung gelöscht werden.
Bei dem Piloten handelte es sich um einen 71-jährigen mit Wohnsitz in der Schweiz, der zugleich Eigentümer des Flugzeuges war. Der Unfall geschah beim beabsichtigten Rückflug in sein Heimatland.
Da die Sprengkapsel für den Rettungsfallschirm nicht ausgelöst wurde, musste diese gegen 22.15 Uhr durch Delaborierer der Bundespolizei Bremen gesprengt werden. Umliegende Straßen wurden dabei kurzzeitig gesperrt. Die Schadenshöhe an dem Flugzeug, einer "Shark 600" beläuft sich nach ersten Erkenntnissen auf über 200.000 Euro.
Die Polizei sowie Mitarbeiter der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) aus Braunschweig waren vor Ort und haben die Ermittlungen zur Absturzursache übernommen.
Quelle: Niedersachsen