Autobahnpolizei Ahlhorn: Tödlicher Verkehrsunfall auf A1 zwischen AS Groß Ippener und AD Stuhr +++ Mercedes prallt auf Sattelzug
© Abgerissene Fahrzeugteile des E-Klasse T Modell
Abgerissene Fahrzeugteile des E-Klasse T Modell
Fahrbahnsanierungsarbeiten hatten im Feierabendverkehr um 14:46 Uhr zu einem Stau auf der Autobahn 1 zwischen der Anschlussstelle Groß Ippener und dem Autobahndreieck Stuhr geführt.
Delmenhorst (ots) - Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr ein 51-jähriger Mercedes-Fahrer aus der Gemeinde Senden im Kreis Coesfeld ungebremst auf einen am Stauende stehenden Sattelzug auf. Bei der Kollision wurde das Dach und die Heckklappe des Kombis am rechten Ende des Sattelzugaufliegers abgetrennt. Der Pkw schob sich unter dem Auflieger durch und kam etwa 100 Meter weiter auf dem Standstreifen zum Stillstand. Ersthelfer konnten nur noch den Tod des 51-jährigen feststellen. Der Leichnam wurde durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeugwrack geborgen. Der 39-jährige aus Simbabwe stammende Fahrer des Sattelzugs erlitt einen Schock.
Schaulustige auf einem Brückenbauwerk der Autobahn wurden durch weitere Polizeikräfte aufgefordert, den Bereich zu verlassen. Die Brücke wurde anschließend gesperrt.
Im Zuge der Unfallaufnahme wurde die A1 zwischen des Anschlussstellen Wildeshausen Nord und Bremen - Brinkum durch die Autobahnmeisterei vollgesperrt. Die Sperrung dauert aktuell an. Die Unfallspuren werden im sogenannten Photoscan-Verfahren aufgenommen, um eine spätere virtuelle Rekonstruktion und Auswertung vornehmen zu können. Der Sachschaden wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt.
Schaulustige auf einem Brückenbauwerk der Autobahn wurden durch weitere Polizeikräfte aufgefordert, den Bereich zu verlassen. Die Brücke wurde anschließend gesperrt.
Im Zuge der Unfallaufnahme wurde die A1 zwischen des Anschlussstellen Wildeshausen Nord und Bremen - Brinkum durch die Autobahnmeisterei vollgesperrt. Die Sperrung dauert aktuell an. Die Unfallspuren werden im sogenannten Photoscan-Verfahren aufgenommen, um eine spätere virtuelle Rekonstruktion und Auswertung vornehmen zu können. Der Sachschaden wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt.
Quelle: Niedersachsen