Verkehrsunfall mit brennendem Pkw auf der A2
In der Nacht zum 19.01.2026 wurde die Feuerwehr Lehrte um 23:55 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn A2 zwischen den Anschlussstellen Lehrte-Ost und Hämelerwald alarmiert.
Lehrte (ots) - Nach ersten Meldungen sollten drei Pkw beteiligt sein, mindestens zwei Personen verletzt und ein Fahrzeug auf dem Dach liegend in Brand geraten sein.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein Pkw auf der mittleren Spur bereits in Vollbrand, ein weiterer PKW befand sich im weiteren Verlauf auf dem Standstreifen stehend. Die Fahrerin des brennenden PKW war mit Eintreffen der Einsatzkräfte bereits durch Kräfte der Bundeswehr aus dem Fahrzeug befreit und vor Ort betreut.
Die Feuerwehr leitete umgehend die Brandbekämpfung ein. Nach dem Ablöschen des Fahrzeugs wurde die betroffene Fläche vorsorglich mit Schaum abgedeckt.
Darüber hinaus bestand die Aufgabe im Batteriemanagement und dem Absichern der Einsatzstelle.
Der Rettungsdienst übernahm die medizinische Versorgung der Verletzten.
Um mögliche Umweltgefahren durch auslaufende Betriebsstoffe sowie Löschwasser zu vermeiden, wurden die Kanalabläufe im Bereich der Einsatzstelle mit Ölschlängeln gesichert.
Im Einsatz befanden sich vier Fahrzeuge der Feuerwehr mit insgesamt 19 Einsatzkräften. Neben der Feuerwehr waren der Rettungsdienst sowie die Polizei vor Ort. Nach Abschluss der feuerwehrtechnischen Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein Pkw auf der mittleren Spur bereits in Vollbrand, ein weiterer PKW befand sich im weiteren Verlauf auf dem Standstreifen stehend. Die Fahrerin des brennenden PKW war mit Eintreffen der Einsatzkräfte bereits durch Kräfte der Bundeswehr aus dem Fahrzeug befreit und vor Ort betreut.
Die Feuerwehr leitete umgehend die Brandbekämpfung ein. Nach dem Ablöschen des Fahrzeugs wurde die betroffene Fläche vorsorglich mit Schaum abgedeckt.
Darüber hinaus bestand die Aufgabe im Batteriemanagement und dem Absichern der Einsatzstelle.
Der Rettungsdienst übernahm die medizinische Versorgung der Verletzten.
Um mögliche Umweltgefahren durch auslaufende Betriebsstoffe sowie Löschwasser zu vermeiden, wurden die Kanalabläufe im Bereich der Einsatzstelle mit Ölschlängeln gesichert.
Im Einsatz befanden sich vier Fahrzeuge der Feuerwehr mit insgesamt 19 Einsatzkräften. Neben der Feuerwehr waren der Rettungsdienst sowie die Polizei vor Ort. Nach Abschluss der feuerwehrtechnischen Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
Quelle: Niedersachsen