Gewässerverunreinigung in der Nordsee - Tatverdächtiges Fahrzeug festgestellt
Am Samstag ist es zu einer Gewässerverunreinigung in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone in der Nordsee gekommen.
Cuxhaven (ots) - Diese wurde durch einen Satelliten der Europäischen Agentur für die Sicherheit des Seeverkehrs (EMSA) im Seegebiet nördlich der Weißen Bank festgestellt.
Durch eine Auswertung der Fahrtrouten der Handelsschifffahrt konnte direkt ein verdächtiger Tanker ermittelt werden. Dieser hatte das Gebiet zuvor mit südwestlichem Kurs in Richtung Spanien passiert.
Das Bundespolizeischiff BP81 Potsdam wurde zu der gemeldeten Position entsandt, um das Ausmaß der Verschmutzung zu bestimmen und Proben zu entnehmen.
Dabei wurde ein helleres und im Seegang geglättetes Feld mit einer Länge von 1,22 km und einer Breite von 0,90 km festgestellt.
Zusätzlich nahmen die eingesetzten Beamten bei der Entnahme der Proben einen chemischen Geruch wahr.
Aufgrund der Beschaffenheit der Gewässerverunreinigung wurde diese vor Ort als "nicht bekämpfungsfähig" eingestuft.
Insgesamt wurden zwei Verschmutzungsproben und eine Hintergrundbelastungsprobe gezogen. Diese werden nun als Beweismittel an das BSH-Labor Sülldorf in Hamburg übergeben.
Die weiteren Ermittlungen übernimmt der maritime Ermittlungsdienst der Bundespolizei.
Durch eine Auswertung der Fahrtrouten der Handelsschifffahrt konnte direkt ein verdächtiger Tanker ermittelt werden. Dieser hatte das Gebiet zuvor mit südwestlichem Kurs in Richtung Spanien passiert.
Das Bundespolizeischiff BP81 Potsdam wurde zu der gemeldeten Position entsandt, um das Ausmaß der Verschmutzung zu bestimmen und Proben zu entnehmen.
Dabei wurde ein helleres und im Seegang geglättetes Feld mit einer Länge von 1,22 km und einer Breite von 0,90 km festgestellt.
Zusätzlich nahmen die eingesetzten Beamten bei der Entnahme der Proben einen chemischen Geruch wahr.
Aufgrund der Beschaffenheit der Gewässerverunreinigung wurde diese vor Ort als "nicht bekämpfungsfähig" eingestuft.
Insgesamt wurden zwei Verschmutzungsproben und eine Hintergrundbelastungsprobe gezogen. Diese werden nun als Beweismittel an das BSH-Labor Sülldorf in Hamburg übergeben.
Die weiteren Ermittlungen übernimmt der maritime Ermittlungsdienst der Bundespolizei.
Quelle: Niedersachsen