Mann hantiert mit Waffe am Bahnhof Bad Kleinen
Zu einem Einsatz von Landes- und Bundespolizei kam es in den gestrigen Abendstunden am Bahnhof Bad Kleinen.
Bad Kleinen (ots) - Ein aufmerksamer Bürger informierte die Polizei gegen 19:30 Uhr über eine männliche, augenscheinlich alkoholisierte Person am Bahnhof Bad Kleinen, welche mit einem pistolenähnlichen Gegenstand auf dem Bahnsteig 3 hantiert.
Alarmierte Kräfte der Landes- und Bundespolizei verlegten mit Sonder- und Wegerechten zum Ereignisort.
Die Einsatzkräfte identifizierten den Mann und durchsuchten das mitgeführte Gepäck des 57-Jährigen, der sich zu diesem Zeitpunkt in einem Zug der ODEG auf Bahnsteig 3 befand. In seinem Rucksack fanden die Polizeibeamten eine Schreckschusswaffe sowie Munition und stellten die Gegenstände sicher.
Eine Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von 1,88 Promille. Der aggressive Mann beleidigte im weiteren Verlauf die Polizisten. Sie verbrachten den Mann in den Zentralgewahrsam Schwerin.
Die Bundespolizeiinspektion Rostock leitete gegen den Mann ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz und des Verdachts der Beleidigung ein.
Mit einer Verspätung von 10 Minuten, konnte der Zug seine Reise fortsetzen.
Alarmierte Kräfte der Landes- und Bundespolizei verlegten mit Sonder- und Wegerechten zum Ereignisort.
Die Einsatzkräfte identifizierten den Mann und durchsuchten das mitgeführte Gepäck des 57-Jährigen, der sich zu diesem Zeitpunkt in einem Zug der ODEG auf Bahnsteig 3 befand. In seinem Rucksack fanden die Polizeibeamten eine Schreckschusswaffe sowie Munition und stellten die Gegenstände sicher.
Eine Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von 1,88 Promille. Der aggressive Mann beleidigte im weiteren Verlauf die Polizisten. Sie verbrachten den Mann in den Zentralgewahrsam Schwerin.
Die Bundespolizeiinspektion Rostock leitete gegen den Mann ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz und des Verdachts der Beleidigung ein.
Mit einer Verspätung von 10 Minuten, konnte der Zug seine Reise fortsetzen.
Quelle: Mecklenburg-Vorpommern