Bundespolizei stellt Schleuser am Überseehafen
Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock stoppten gestern im Überseehafen einen 36-jährigen Deutschen, der im Verdacht steht, eine afghanische Familie aus Schweden nach Deutschland eingeschleust zu haben.
Rostock (ots) - Die sechsköpfige Familie reiste mit einer Fähre aus Trelleborg ein und legte keine gültigen Dokumente vor. Ermittlungen ergaben, dass Behörden sie erst wenige Tage zuvor über den Hafen Rostock nach Schweden abgeschoben hatten. Für alle Familienmitglieder gilt ein bis Ende 2027 befristetes Einreise- und Aufenthaltsverbot nach Deutschland.
Die Beamten leiteten gegen den Mann ein Strafverfahren wegen des Einschleusens von Ausländern ein.
Die Bundespolizeiinspektion Rostock initiierte und vollzog, in enger Abstimmung mit den schwedischen Behörden, unmittelbar die Rückführung der Familie nach Schweden.
Die Beamten leiteten gegen den Mann ein Strafverfahren wegen des Einschleusens von Ausländern ein.
Die Bundespolizeiinspektion Rostock initiierte und vollzog, in enger Abstimmung mit den schwedischen Behörden, unmittelbar die Rückführung der Familie nach Schweden.
Quelle: Mecklenburg-Vorpommern