Bundespolizei ermittelt nach Buntmetalldiebstahl in Hagenow und sucht Zeugen
Unbekannte Täter versuchten in der Nacht von Montag auf Dienstag (17. März 2026) auf einem Bahngelände in der Nähe von Hagenow mehrere Kabeltrommeln zu stehlen.
Hagenow/Ludwigslust (ots) - Mitarbeitern eines Sicherheitsdienstes fielen zwei Personen auf, die die Kabeltrommeln in einen weißen Transporter luden.
Als die Täter den Sicherheitsdienst bemerkten, flüchteten sie zunächst mit dem Fahrzeug. Dieses ließen sie im weiteren Verlauf an der L 04 zwischen Hagenow Land und Hagenow Heide stehen und entfernten sich fußläufig in ein angrenzendes Waldgebiet. Im Transporter befanden sich fünf Kabeltrommeln. Die Polizei beschlagnahmte den Wagen und sicherte die Spuren.
Die Bundespolizeiinspektion Rostock führt ein Strafverfahren und bittet in diesem Zusammenhang um Mithilfe:
Wer kann Angaben zu diesem Sachverhalt machen? Wer hat am Montagabend, den 16. März 2026 bzw. in der Nacht zu Dienstag, den 17. März 2026 in der Nähe des Bahnhofsgeländes in Hagenow den Vorfall beobachtet und kann sachdienliche Hinweise geben? Diese nehmen die Bundespolizeiinspektion Rostock unter den Telefonnummern 0381/2083-1111 / -1112 bzw. jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Als die Täter den Sicherheitsdienst bemerkten, flüchteten sie zunächst mit dem Fahrzeug. Dieses ließen sie im weiteren Verlauf an der L 04 zwischen Hagenow Land und Hagenow Heide stehen und entfernten sich fußläufig in ein angrenzendes Waldgebiet. Im Transporter befanden sich fünf Kabeltrommeln. Die Polizei beschlagnahmte den Wagen und sicherte die Spuren.
Die Bundespolizeiinspektion Rostock führt ein Strafverfahren und bittet in diesem Zusammenhang um Mithilfe:
Wer kann Angaben zu diesem Sachverhalt machen? Wer hat am Montagabend, den 16. März 2026 bzw. in der Nacht zu Dienstag, den 17. März 2026 in der Nähe des Bahnhofsgeländes in Hagenow den Vorfall beobachtet und kann sachdienliche Hinweise geben? Diese nehmen die Bundespolizeiinspektion Rostock unter den Telefonnummern 0381/2083-1111 / -1112 bzw. jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Quelle: Mecklenburg-Vorpommern