Bilanz der nordhessischen Polizei zum Speedmarathon 2026: 5,8 Prozent zu schnell unterwegs
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Nordhessen: Am gestrigen Mittwoch fand erneut der europaweit organisierte Speedmarathon statt.
Kassel (ots) - Die Bilanz der nordhessischen Polizei der flächendeckenden Tempokontrollen: 5,8 Prozent der kontrollierten Verkehrsteilnehmer überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit an den insgesamt 41 Messstellen. Damit liegt die Überschreitungsrate höher als in den vergangenen Jahren, als die Quote der Temposünder bei 3,6 Prozent (2025) beziehungsweise 3 Prozent (2024) lag.
29.652 Fahrzeuge gemessen - 1.714 Überschreitungen und fünf Fahrverbote
Im Rahmen des 16 Stunden andauernden Speedmarathons wurden insgesamt 29.652 Fahrzeuge in den 41 Kontrollstellen der Regionen Stadt und Landkreis Kassel, Schwalm-Eder, Waldeck-Frankenberg und Werra-Meißner erfasst. Dabei wurden in 1.714 Fällen Geschwindigkeitsverstöße festgestellt, die mit modernen Messtechniken dokumentiert wurden. An vielen Stellen wurden die zu schnell fahrenden Fahrzeuge sofort gestoppt und die Fahrer direkt mit dem Verstoß konfrontiert. Andere müssen nun mit entsprechender Post rechnen. Der Großteil der Verstöße bewegt sich im Bereich von Verwarnungsgeldern. 122 Fahrer überschritten die erlaubte Geschwindigkeit deutlich, was nun Punkte in Flensburg sowie höhere Bußgelder zur Folge hat. Fünf besonders rasante Fahrer müssen mit einem Fahrverbot von mindestens einem Monat rechnen.
Neben den Geschwindigkeitsverstößen wurden im Rahmen der Kontrollen in Nordhessen auch 32 weitere Ordnungswidrigkeiten festgestellt, darunter Verstöße gegen die Anschnallpflicht und die Nutzung von Handys während der Fahrt. Auch diese Verstöße wurden entsprechend geahndet.
Die nordhessischen Beamten stellten dabei fest, dass der Verkehrskontrolltag insgesamt auf breite Zustimmung stieß. Viele der Fahrer und auch Passanten äußerten positive Rückmeldungen. In zahlreichen Gesprächen konnten die Beamten den Verkehrsteilnehmern die Risiken und Folgen von zu schnellem Fahren vor Augen führen. Auch der Großteil der angehaltenen Temposünder zeigte Verständnis für die Notwendigkeit der Maßnahmen. Die leicht angestiegene Quote an Geschwindigkeitsüberschreitungen unterstreicht jedoch, dass solche Kontrollen - sowohl angekündigt als auch unangekündigt - weiterhin unverzichtbar bleiben.
29.652 Fahrzeuge gemessen - 1.714 Überschreitungen und fünf Fahrverbote
Im Rahmen des 16 Stunden andauernden Speedmarathons wurden insgesamt 29.652 Fahrzeuge in den 41 Kontrollstellen der Regionen Stadt und Landkreis Kassel, Schwalm-Eder, Waldeck-Frankenberg und Werra-Meißner erfasst. Dabei wurden in 1.714 Fällen Geschwindigkeitsverstöße festgestellt, die mit modernen Messtechniken dokumentiert wurden. An vielen Stellen wurden die zu schnell fahrenden Fahrzeuge sofort gestoppt und die Fahrer direkt mit dem Verstoß konfrontiert. Andere müssen nun mit entsprechender Post rechnen. Der Großteil der Verstöße bewegt sich im Bereich von Verwarnungsgeldern. 122 Fahrer überschritten die erlaubte Geschwindigkeit deutlich, was nun Punkte in Flensburg sowie höhere Bußgelder zur Folge hat. Fünf besonders rasante Fahrer müssen mit einem Fahrverbot von mindestens einem Monat rechnen.
Neben den Geschwindigkeitsverstößen wurden im Rahmen der Kontrollen in Nordhessen auch 32 weitere Ordnungswidrigkeiten festgestellt, darunter Verstöße gegen die Anschnallpflicht und die Nutzung von Handys während der Fahrt. Auch diese Verstöße wurden entsprechend geahndet.
Die nordhessischen Beamten stellten dabei fest, dass der Verkehrskontrolltag insgesamt auf breite Zustimmung stieß. Viele der Fahrer und auch Passanten äußerten positive Rückmeldungen. In zahlreichen Gesprächen konnten die Beamten den Verkehrsteilnehmern die Risiken und Folgen von zu schnellem Fahren vor Augen führen. Auch der Großteil der angehaltenen Temposünder zeigte Verständnis für die Notwendigkeit der Maßnahmen. Die leicht angestiegene Quote an Geschwindigkeitsüberschreitungen unterstreicht jedoch, dass solche Kontrollen - sowohl angekündigt als auch unangekündigt - weiterhin unverzichtbar bleiben.
Quelle: Hessen