260314-0354 Frankfurt-Innenstadt: Polizei löst Versammlung auf - mehrere Versammlungen im Stadtgebiet
Wie hinlänglich bekannt, waren heute in Frankfurt mehrere Versammlungen angemeldet, u.
Frankfurt (ots) - a. im Kontext der aktuellen Geschehnisse in Palästina und dem Iran.
Die Frankfurter Polizei hatte den Einsatztag intensiv unter Beachtung der besonderen Herausforderung, dass verschiedene Interessenlagen mit konträren Ansichten und einem hohen Emotionalisierungsgrad aufeinandertreffen können, vorbereitet.
Aus diesem Grund war sie frühzeitig im gesamten Stadtgebiet präsent, um Versammlungen zu schützen und bei Störungen offensiv und konsequent einzuschreiten.
Eine Versammlung startete um 14:00 Uhr mit etwa 500 Teilnehmenden am Börsenplatz und einem Aufzug bis zum Alfred-Brehm-Platz. Im Laufe des Aufzuges kam es zu antisemitischen Ausrufen, unter anderem "Kindermörder Israel" und "Tod Israel" aus der Versammlung heraus. Durch Polizeikräfte wurde der Aufzug unmittelbar angehalten, auf die Versammlungsleiterin eingewirkt und die Teilnehmenden mit Lautsprecherdurchsagen aufgefordert, solche Aufrufe zu unterlassen. Beschränkend wurde die Auflösung der Versammlung bei weiteren gleichgelagerten Äußerungen angedroht. Gegen 16:35 Uhr kam es durch eine weitere Person zum Aufruf der Vernichtung Israels, woraufhin die Versammlung durch die Polizei Frankfurt gegen 16:45 Uhr am Alfred-Brehm-Platz aufgelöst wurde. Die Versammlungsteilnehmenden verließen daraufhin die Örtlichkeit. Im Kontext der beschriebenen antisemitischen Äußerungen wurde die Identität zweier Personen festgestellt und Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Im Verlaufe der Abwanderung wurde Pyrotechnik gezündet. Personen kamen nicht zu Schaden.
Die größte Versammlung hatte sich gegen 15:00 Uhr am Rathenauplatz angekündigt. Nach einer Auftaktkundgebung bewegte sich der Aufzug friedlich mit ca. 1.600 Teilnehmenden in der Spitze durch die Innenstadt bis zum Römerberg. Dort fand eine Abschlusskundgebung statt. Die Versammlung war um 18:00 Uhr beendet.
Die restlichen Versammlungen und Veranstaltungen verliefen ebenfalls störungsfrei.
Wegen der Vielzahl der angemeldeten Versammlungen mit insgesamt ca. 3.000 Teilnehmenden kam es in der Innenstadt zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.
Die Frankfurter Polizei hatte den Einsatztag intensiv unter Beachtung der besonderen Herausforderung, dass verschiedene Interessenlagen mit konträren Ansichten und einem hohen Emotionalisierungsgrad aufeinandertreffen können, vorbereitet.
Aus diesem Grund war sie frühzeitig im gesamten Stadtgebiet präsent, um Versammlungen zu schützen und bei Störungen offensiv und konsequent einzuschreiten.
Eine Versammlung startete um 14:00 Uhr mit etwa 500 Teilnehmenden am Börsenplatz und einem Aufzug bis zum Alfred-Brehm-Platz. Im Laufe des Aufzuges kam es zu antisemitischen Ausrufen, unter anderem "Kindermörder Israel" und "Tod Israel" aus der Versammlung heraus. Durch Polizeikräfte wurde der Aufzug unmittelbar angehalten, auf die Versammlungsleiterin eingewirkt und die Teilnehmenden mit Lautsprecherdurchsagen aufgefordert, solche Aufrufe zu unterlassen. Beschränkend wurde die Auflösung der Versammlung bei weiteren gleichgelagerten Äußerungen angedroht. Gegen 16:35 Uhr kam es durch eine weitere Person zum Aufruf der Vernichtung Israels, woraufhin die Versammlung durch die Polizei Frankfurt gegen 16:45 Uhr am Alfred-Brehm-Platz aufgelöst wurde. Die Versammlungsteilnehmenden verließen daraufhin die Örtlichkeit. Im Kontext der beschriebenen antisemitischen Äußerungen wurde die Identität zweier Personen festgestellt und Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Im Verlaufe der Abwanderung wurde Pyrotechnik gezündet. Personen kamen nicht zu Schaden.
Die größte Versammlung hatte sich gegen 15:00 Uhr am Rathenauplatz angekündigt. Nach einer Auftaktkundgebung bewegte sich der Aufzug friedlich mit ca. 1.600 Teilnehmenden in der Spitze durch die Innenstadt bis zum Römerberg. Dort fand eine Abschlusskundgebung statt. Die Versammlung war um 18:00 Uhr beendet.
Die restlichen Versammlungen und Veranstaltungen verliefen ebenfalls störungsfrei.
Wegen der Vielzahl der angemeldeten Versammlungen mit insgesamt ca. 3.000 Teilnehmenden kam es in der Innenstadt zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.
Quelle: Hessen