260305-1. Zeugenaufruf nach tödlichem Verkehrsunfall in Hamburg-Moorfleet
Unfallzeit: 05.03.2026, 05:42 Uhr Unfallort: Hamburg-Moorfleet, Amandus-Stubbe-Straße Heute Morgen kam es zu einer Kollision zwischen dem 64-jährigen Fahrer eines Sattelzugs und einem 63 Jahre alten Radfahrer, bei der dieser tödlich verletzt wurde.
Hamburg (ots) - Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Bisherigen Erkenntnissen der Verkehrsdirektion Süd (VD 4) zufolge befuhr der 63-Jährige mit seinem Fahrrad den Radweg der Amandus-Stubbe-Straße in Richtung Autobahnanschlussstelle Moorfleet. Der 64-Jährige fuhr zur gleichen Zeit mit seinem Sattelzug von einem Firmengelände nach links in den Fließverkehr der Amandus-Stubbe-Straße in gleicher Richtung ein. Dabei übersah er den Radfahrer und kollidierte mit ihm.
Der 63-Jährige erlitt schwerste Verletzungen und verstarb trotz unmittelbar eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen am Unfallort.
Ein Verkehrsunfall-Team (VUT) der Verkehrsdirektion Innenstadt/West (VD 2) übernahm die Unfallaufnahme vor Ort. Hierbei kamen auch ein 3D-Scanner (LKA 38) sowie ein Sachverständiger unterstützend zum Einsatz.
Das Kriseninterventionsteam (KIT) des Deutschen Roten Kreuzes übernahm die psychosoziale Akutbetreuung des Lkw-Fahrers.
Die Ermittlungen werden nun von der VD 42 geführt und dauern an.
In diesem Zusammenhang werden Zeuginnen und Zeugen gebeten, sich unter der Telefonnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.
Pap.
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Rückfragen der Medien bitte an:
Polizei Hamburg
Nadia Papist
Telefon: 040/4286-56216
E-Mail: [email protected]
www.polizei.hamburg
Original-Content von: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell
Bisherigen Erkenntnissen der Verkehrsdirektion Süd (VD 4) zufolge befuhr der 63-Jährige mit seinem Fahrrad den Radweg der Amandus-Stubbe-Straße in Richtung Autobahnanschlussstelle Moorfleet. Der 64-Jährige fuhr zur gleichen Zeit mit seinem Sattelzug von einem Firmengelände nach links in den Fließverkehr der Amandus-Stubbe-Straße in gleicher Richtung ein. Dabei übersah er den Radfahrer und kollidierte mit ihm.
Der 63-Jährige erlitt schwerste Verletzungen und verstarb trotz unmittelbar eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen am Unfallort.
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Das Kriseninterventionsteam (KIT) des Deutschen Roten Kreuzes übernahm die psychosoziale Akutbetreuung des Lkw-Fahrers.
Die Ermittlungen werden nun von der VD 42 geführt und dauern an.
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Quelle: Hamburg