Mann rettet sich mit Sprung ins Wasser - Brennendes Sportboot schränkt Bahnverkehr ein
Hafencity, Kichenpauerkai, 12.04.2026, 14:15 Uhr, Feuer auf einem Wasserfahrzeug Am heutigen Nachmittag wurde der Feuerwehr Hamburg über den Notruf ein brennendes Sportboot am Kirchenpauerkai unter der Freihafenelbbrücke gemeldet.
Hamburg (ots) - Sofort wurde das Einsatzstichwort "Feuer auf einem Wasserfahrzeug" ausgelöst, woraufhin Einsatzkräfte zu Land und zu Wasser alarmiert wurden.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, brannte das etwa 8,5 Meter lange Sportboot in voller Ausdehnung an der Kaimauer. Eine Person, die sich zuvor an Bord befunden hatte, war ins Wasser gesprungen und konnte sich selbstständig ans Ufer retten. Sie wurde umgehend durch den Rettungsdienst versorgt und mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.
Die Feuerwehr leitete umgehend die Brandbekämpfung mit einem Strahrohr ein. Im weiteren Verlauf wurde ein Löschboot eingesetzt, um das havarierte Boot zu sichern. Die Zusammenarbeit mit der Wasserschutzpolizei, der DLRG, der Nautischen Zentrale sowie weiteren Behörden verlief reibungslos. Der S- und U-Bahnverkehr im Bereich der Einsatzstelle wurde vorsorglich eingestellt.
Zum jetzigen Zeitpunkt waren rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr Hamburg, des Rettungsdienstes Hamburg und anderen Organisationen etwa eineinhalb Stunden im Einsatz für Hamburg.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, brannte das etwa 8,5 Meter lange Sportboot in voller Ausdehnung an der Kaimauer. Eine Person, die sich zuvor an Bord befunden hatte, war ins Wasser gesprungen und konnte sich selbstständig ans Ufer retten. Sie wurde umgehend durch den Rettungsdienst versorgt und mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.
Die Feuerwehr leitete umgehend die Brandbekämpfung mit einem Strahrohr ein. Im weiteren Verlauf wurde ein Löschboot eingesetzt, um das havarierte Boot zu sichern. Die Zusammenarbeit mit der Wasserschutzpolizei, der DLRG, der Nautischen Zentrale sowie weiteren Behörden verlief reibungslos. Der S- und U-Bahnverkehr im Bereich der Einsatzstelle wurde vorsorglich eingestellt.
Zum jetzigen Zeitpunkt waren rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr Hamburg, des Rettungsdienstes Hamburg und anderen Organisationen etwa eineinhalb Stunden im Einsatz für Hamburg.
Quelle: Hamburg