Busunfall löst Großeinsatz des Rettungsdienstes aus - Mehrere Verletzte
Barmbek-Nord, Drosselstraße, 26.03.2026, 13:00 Uhr, Technische Hilfeleistung mit Großeinsatz Rettungsdienst Am heutigen Donnerstag kam es gegen 13:00 Uhr in der Drosselstraße zu einem schweren Verkehrsunfall.
Hamburg (ots) - Aus bislang ungeklärter Ursache prallte ein Linienbus frontal gegen einen Baum. Aufgrund zahlreicher Notrufe, in denen von vielen Verletzten die Rede war, löste die Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg eine Technische Hilfeleistung mit Großeinsatz des Rettungsdienstes aus.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte befanden sich mehrere verletzte Personen in dem schwer beschädigten Bus. Umgehend wurde eine Sichtung durchgeführt, um die Patienten schnell nach ihren Verletzungen kategorisieren zu können. Der Einsatzleiter erhöhte das Alarmstichwort, sodass sich weitere Rettungswagen auf den Weg machten.
Der Fahrer war in dem stark deformierten Bus eingeklemmt und musste durch eine aufwändige technische Rettung befreit werden. Insgesamt wurden 21 Personen verletzt. Unter ihnen befanden sich einige lebensbedrohlich Verletzte und mehrere Schwerverletzte. Insgesamt wurden 18 Personen in umliegende Krankenhäuser transportiert.
Die Feuerwehr Hamburg war mit zahlreichen Einsatzkräften, Spezialfahrzeugen zur technischen Rettung und Unterstützungseinheiten vor Ort. Parallel dazu wurde ein instabiler Baum gesichert, der durch den Aufprall zu kippen drohte. Derzeit erfolgt die Bergung des Busses in Zusammenarbeit mit der Hamburger Hochbahn.
Die Einsatzstelle wird im Anschluss für die weitere Unfallursachenermittlung an die Polizei Hamburg übergeben.
Bis zum jetzigen Zeitpunkt waren die Berufs- und Freiwillige Feuerwehr sowie der Rettungsdienst Hamburg mit rund 120 Einsatzkräften mehr als vier Stunden im Einsatz für Hamburg.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte befanden sich mehrere verletzte Personen in dem schwer beschädigten Bus. Umgehend wurde eine Sichtung durchgeführt, um die Patienten schnell nach ihren Verletzungen kategorisieren zu können. Der Einsatzleiter erhöhte das Alarmstichwort, sodass sich weitere Rettungswagen auf den Weg machten.
Der Fahrer war in dem stark deformierten Bus eingeklemmt und musste durch eine aufwändige technische Rettung befreit werden. Insgesamt wurden 21 Personen verletzt. Unter ihnen befanden sich einige lebensbedrohlich Verletzte und mehrere Schwerverletzte. Insgesamt wurden 18 Personen in umliegende Krankenhäuser transportiert.
Die Feuerwehr Hamburg war mit zahlreichen Einsatzkräften, Spezialfahrzeugen zur technischen Rettung und Unterstützungseinheiten vor Ort. Parallel dazu wurde ein instabiler Baum gesichert, der durch den Aufprall zu kippen drohte. Derzeit erfolgt die Bergung des Busses in Zusammenarbeit mit der Hamburger Hochbahn.
Die Einsatzstelle wird im Anschluss für die weitere Unfallursachenermittlung an die Polizei Hamburg übergeben.
Bis zum jetzigen Zeitpunkt waren die Berufs- und Freiwillige Feuerwehr sowie der Rettungsdienst Hamburg mit rund 120 Einsatzkräften mehr als vier Stunden im Einsatz für Hamburg.
Quelle: Hamburg