Gemeinsame Pressemitteilung der Bundespolizei und der Landespolizei Hamburg zur Gewaltprävention und zur Kontrolle des Waffenverbots im ÖPNV- Einsatz am Hamburger Hauptbahnhof-
© Teile der sichergestellten Gegenstände, u.a. eine Schreckschusspistole, der Führer der Waffe war nicht im Besitz eines erforderlichen kleinen Waffenscheins-
Foto-Quelle: Bundespolizeiinspektion Hamburg
Teile der sichergestellten Gegenstände, u.a. eine Schreckschusspistole, der Führer der Waffe war nicht im Besitz eines erforderlichen kleinen Waffenscheins-
Foto-Quelle: Bundespolizeiinspektion Hamburg
Am 28.01.2026 führte die Bundespolizeiinspektion Hamburg gemeinsam mit der Landespolizei Hamburg in der Zeit von 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr einen Schwerpunkteinsatz zur Gewaltprävention und zur Kontrolle des Waffenverbots im ÖPNV rund um den Hamburger Hauptbahnhof durch.
Hamburg (ots) - "Die Kontrollen hatten das Ziel, einerseits das Dunkelfeld des Mitführens gefährlicher Gegenstände aufzuhellen und andererseits die klare Botschaft zu vermitteln, dass im Bahnverkehr (ÖPNV) Waffen jeglicher Art nichts zu suchen haben!"
Rund 50 Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Landespolizei Hamburg konnten gemeinsam folgende Feststellungen erzielen:
- 611 x Personenkontrollen
- 1 x sichergestellte Schreckschusspistole; erforderlicher kleiner
Waffenschein war nicht vorhanden-
- 5 x sichergestellte Messer, 3 x Reizstoffsprühgerät-
- 6 x Verstoß Betäubungsmittelgesetz- -9 x Fahndungstreffer
(Aufenthaltsermittlungen der Staatsanwaltschaften nach
Straftaten + 1 ausländerrechtliche Festnahme; Zuführung in die
UHA eines türkischen Staatsangehörigen -m.26-)
Entsprechende OWI- und Strafverfahren wurden durch die eingesetzten Polizeibeamten eingeleitet. Die Maßnahmen wurden durch insgesamt 33 DB -Sicherheitsdienst- und 30 Hochbahnmitarbeiter unterstützend flankiert.
"Die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg werden auch zukünftig wiederkehrend und unangekündigt entsprechende Einsätze gemeinsam mit ihren Verbundpartnern durchführen, um Verstöße konsequent zu ahnden und die Hamburger Bürgerinnen und Bürger weiter zu sensibilisieren."
"RC"
Rund 50 Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Landespolizei Hamburg konnten gemeinsam folgende Feststellungen erzielen:
- 611 x Personenkontrollen
- 1 x sichergestellte Schreckschusspistole; erforderlicher kleiner
Waffenschein war nicht vorhanden-
- 5 x sichergestellte Messer, 3 x Reizstoffsprühgerät-
- 6 x Verstoß Betäubungsmittelgesetz- -9 x Fahndungstreffer
(Aufenthaltsermittlungen der Staatsanwaltschaften nach
Straftaten + 1 ausländerrechtliche Festnahme; Zuführung in die
UHA eines türkischen Staatsangehörigen -m.26-)
Entsprechende OWI- und Strafverfahren wurden durch die eingesetzten Polizeibeamten eingeleitet. Die Maßnahmen wurden durch insgesamt 33 DB -Sicherheitsdienst- und 30 Hochbahnmitarbeiter unterstützend flankiert.
"Die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg werden auch zukünftig wiederkehrend und unangekündigt entsprechende Einsätze gemeinsam mit ihren Verbundpartnern durchführen, um Verstöße konsequent zu ahnden und die Hamburger Bürgerinnen und Bürger weiter zu sensibilisieren."
"RC"
Quelle: Hamburg