Brandeinsatz in der Batteriestraße
© Bildunterschrift: HLF an der Einsatzstelle Bildnachweis: Feuerwehr Bremerhaven Einsatzdokumentation
Bildunterschrift: HLF an der Einsatzstelle Bildnachweis: Feuerwehr Bremerhaven Einsatzdokumentation
Am 15. April 2026 wurde die Feuerwehr Bremerhaven gegen 14:30 Uhr durch eine Brandmeldeanlage zu einem Brand in einem Gewerbebetrieb in der Batteriestraße alarmiert.
Bremerhaven (ots) - Drei leicht verletzte Personen wurden durch den Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus gebracht.
Aufgrund des Brandrauchs wurde zusätzlich ein Messfahrzeug der Feuerwehr zur Einsatzstelle alarmiert. Dieses führte außerhalb des Betriebsgeländes Messungen im Ausbreitungsbereich des Brandrauchs durch. Der Brandrauch konnte dabei detektiert werden, die Messwerte waren jedoch so gering, dass keine Gefahr für die Bevölkerung bestand.
An dieser Stelle eine Hinweis: Sollten bei einem Einsatz Messwerte überschritten werden oder ein begründeter Anlass für eine Gefährdung bestehen, warnt die Feuerwehr die Bevölkerung unverzüglich. Warnungen werden über das Modulare Warnsystem herausgegeben und können je nach Einsatzlage über Warn-Apps, Sirenensignale, Cell Broadcast oder Radiodurchsagen erfolgen. Welche Warnmittel ausgewählt werden, ist abhängig vom jeweiligen Einsatz.
Die Feuerwehr bekämpfte den Brand mit zwei Trupps im Innenangriff. Zur Kühlung des Daches wurde zudem eine Drehleiter eingesetzt. Gegen 16:15 Uhr begannen die Nachlöscharbeiten, die gegen 19:00 Uhr beendet waren.
Zeitweise waren rund 55 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehren Lehe und Weddewarden, des Rettungsdienstes, des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) sowie des Technischen Hilfswerks (THW) an der Einsatzstelle.
Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Diese wird durch die Brandursachenermittlung der Polizei untersucht.
Die Freiwillige Feuerwehr Wulsdorf stellte während des Einsatzes den Grundschutz für die Seestadt sicher und rückte währenddessen zu einem gemeldeten Böschungsbrand aus.
Aufgrund des Brandrauchs wurde zusätzlich ein Messfahrzeug der Feuerwehr zur Einsatzstelle alarmiert. Dieses führte außerhalb des Betriebsgeländes Messungen im Ausbreitungsbereich des Brandrauchs durch. Der Brandrauch konnte dabei detektiert werden, die Messwerte waren jedoch so gering, dass keine Gefahr für die Bevölkerung bestand.
An dieser Stelle eine Hinweis: Sollten bei einem Einsatz Messwerte überschritten werden oder ein begründeter Anlass für eine Gefährdung bestehen, warnt die Feuerwehr die Bevölkerung unverzüglich. Warnungen werden über das Modulare Warnsystem herausgegeben und können je nach Einsatzlage über Warn-Apps, Sirenensignale, Cell Broadcast oder Radiodurchsagen erfolgen. Welche Warnmittel ausgewählt werden, ist abhängig vom jeweiligen Einsatz.
Die Feuerwehr bekämpfte den Brand mit zwei Trupps im Innenangriff. Zur Kühlung des Daches wurde zudem eine Drehleiter eingesetzt. Gegen 16:15 Uhr begannen die Nachlöscharbeiten, die gegen 19:00 Uhr beendet waren.
Zeitweise waren rund 55 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehren Lehe und Weddewarden, des Rettungsdienstes, des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) sowie des Technischen Hilfswerks (THW) an der Einsatzstelle.
Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Diese wird durch die Brandursachenermittlung der Polizei untersucht.
Die Freiwillige Feuerwehr Wulsdorf stellte während des Einsatzes den Grundschutz für die Seestadt sicher und rückte währenddessen zu einem gemeldeten Böschungsbrand aus.
Quelle: Bremen