Brennende Waschmaschine verursacht hohen Sachschaden (Isarvorstadt)
Montag, 2. März 2026, 19.59 Uhr Rumfordstraße Am Montagabend hat eine Waschmaschine in einem Apartment gebrannt.
München (ots) - Dabei entstand ein Sachschaden im mittleren fünfstelligen Bereich.
Die Bewohner hatten das Feuer in ihrem Badezimmer bemerkt und daraufhin sofort die Feuerwehr verständigt. Als die alarmierten Kräfte eintrafen, wurden sie von den Mitteilern schon vor dem Mehrparteienhaus empfangen. Sie erklärten dem Einsatzleiter, dass es im Bad ihrer Wohnung im ersten Obergeschoss brenne, und übergaben ihm den Wohnungsschlüssel.
Ein Trupp, ausgerüstet mit Atemschutz und einem Löschrohr, eilte über das Treppenhaus zur Wohnung. Vor dem Eintreten wurde ein sogenannter Rauchschutzvorhang gesetzt, um eine Rauchausbreitung in den Treppenraum zu verhindern. Anschließend leitete der Trupp die Brandbekämpfung ein und bereits nach wenigen Minuten war das Feuer gelöscht.
Um den Brandrauch aus der Wohnung zu beseitigen, kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz. Zeitgleich kontrollierte die Besatzung der Drehleiter die direkt über der Brandwohnung liegenden Wohneinheiten auf eine mögliche Rauchausbreitung. Nach knapp einer Stunde war der Einsatz der Feuerwehr beendet und die Bewohner konnten in ihre Wohnung zurückkehren. Das Badezimmer bleibt aufgrund des Brandschadens vorerst unbenutzbar.
Zu diesem Einsatz liegen der Branddirektion München keine Fotos vor.
Rückfragen von Medienvertretern bitte an:
Pressekontakt:
Feuerwehr München
Pressestelle
Telefon: 089 / 2353 31311
(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
12:00 Uhr)
E-Mail: [email protected]
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Original-Content von: Feuerwehr München, übermittelt durch news aktuell
Die Bewohner hatten das Feuer in ihrem Badezimmer bemerkt und daraufhin sofort die Feuerwehr verständigt. Als die alarmierten Kräfte eintrafen, wurden sie von den Mitteilern schon vor dem Mehrparteienhaus empfangen. Sie erklärten dem Einsatzleiter, dass es im Bad ihrer Wohnung im ersten Obergeschoss brenne, und übergaben ihm den Wohnungsschlüssel.
Ein Trupp, ausgerüstet mit Atemschutz und einem Löschrohr, eilte über das Treppenhaus zur Wohnung. Vor dem Eintreten wurde ein sogenannter Rauchschutzvorhang gesetzt, um eine Rauchausbreitung in den Treppenraum zu verhindern. Anschließend leitete der Trupp die Brandbekämpfung ein und bereits nach wenigen Minuten war das Feuer gelöscht.
Um den Brandrauch aus der Wohnung zu beseitigen, kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz. Zeitgleich kontrollierte die Besatzung der Drehleiter die direkt über der Brandwohnung liegenden Wohneinheiten auf eine mögliche Rauchausbreitung. Nach knapp einer Stunde war der Einsatz der Feuerwehr beendet und die Bewohner konnten in ihre Wohnung zurückkehren. Das Badezimmer bleibt aufgrund des Brandschadens vorerst unbenutzbar.
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Quelle: Bayern