Untersuchungshaft nach räuberischer Erpressung im ICE
Würzburg 30. Januar 2026 Am Donnerstagvormittag (29.
Würzburg (ots) - Januar) informierte die Deutsche Bahn AG die Bundespolizei in Würzburg über einen aggressiven Reisenden im ICE 527. Der Fahrgast soll im Laufe der Fahrt handgreiflich gegenüber einer eingesetzten Zugbegleiterin geworden sein.
Beim Halt des Zuges am Würzburger Hauptbahnhof stellten die eingesetzten Kräfte der Bundespolizei zunächst die Zugbegleiterin fest. Diese gab an zuvor von dem Tatverdächtigen im Rahmen der Fahrscheinkontrolle mittels Ellenbogenschlag gegen den Kopf attackiert worden zu sein. Der Tatverdächtige, ein 41-jähriger polnischer Staatsangehöriger, der nicht in Besitz eines gültigen Fahrscheines war, flüchtete und verließ beim Halt des ICE in Würzburg den Zug. Dank der guten Personenbeschreibung durch die Geschädigte und der sofortigen Fahndung nach der Person, nahmen Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Würzburg den Flüchtigen im Bahnhof Würzburg fest und verbrachten ihn zur Dienststelle.
Die Staatsanwaltschaft Würzburg ordnete nach Sachvortrag die Vorführung des Tatverdächtigen beim Amtsgericht Würzburg an. Hier erließ der zuständige Richter einen Untersuchungshaftbefehl gegen den bereits polizeibekannten Polen.
Die Ermittlungen, in dem durch die Bundespolizei eingeleiteten Ermittlungsverfahren, dauern an.
Beim Halt des Zuges am Würzburger Hauptbahnhof stellten die eingesetzten Kräfte der Bundespolizei zunächst die Zugbegleiterin fest. Diese gab an zuvor von dem Tatverdächtigen im Rahmen der Fahrscheinkontrolle mittels Ellenbogenschlag gegen den Kopf attackiert worden zu sein. Der Tatverdächtige, ein 41-jähriger polnischer Staatsangehöriger, der nicht in Besitz eines gültigen Fahrscheines war, flüchtete und verließ beim Halt des ICE in Würzburg den Zug. Dank der guten Personenbeschreibung durch die Geschädigte und der sofortigen Fahndung nach der Person, nahmen Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Würzburg den Flüchtigen im Bahnhof Würzburg fest und verbrachten ihn zur Dienststelle.
Die Staatsanwaltschaft Würzburg ordnete nach Sachvortrag die Vorführung des Tatverdächtigen beim Amtsgericht Würzburg an. Hier erließ der zuständige Richter einen Untersuchungshaftbefehl gegen den bereits polizeibekannten Polen.
Die Ermittlungen, in dem durch die Bundespolizei eingeleiteten Ermittlungsverfahren, dauern an.
Quelle: Bayern