Streit auf Rolltreppe im Augsburger Hauptbahnhof - Mann setzt noch während der Fahrt einen Notruf ab
Augsburg - Am Hauptbahnhof Augsburg ist es am Freitag (6. März) gegen 13:33 Uhr auf einer Rolltreppe zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern gekommen.
Nürnberg (ots) - Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der Körperverletzung.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Bundespolizei befanden sich ein 59-jähriger Deutscher und ein 35-jähriger Rumäne auf der Rolltreppe von der Wandelhalle zur Verteilerebene. Während der Fahrt drängte sich der 35-Jährige an dem mittig auf der Rolltreppe stehenden Mann vorbei.
Kurz darauf verspürte der Rumäne nach eigenen Angaben plötzlich einen Schlag in den Rücken im Bereich der Lendenwirbelsäule. Noch während der Fahrt setzte der 35-Jährige daraufhin einen Notruf ab.
Nachdem beide Männer die Rolltreppe verlassen hatten, versuchte der Rumäne den 59-Jährigen anzuhalten. Dabei schlug der Deutsche die Hand des Mannes weg.
Der 35-Jährige klagte anschließend über Schmerzen, sichtbare Verletzungen konnten jedoch nicht festgestellt werden.
Eine Streife der Bundespolizei traf beide Männer noch am Einsatzort an und nahm den Vorfall auf. Der 59-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Nach bisherigen Erkenntnissen ist er bislang nicht polizeilich in Erscheinung getreten.
Die Bundespolizei hat Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Bundespolizei befanden sich ein 59-jähriger Deutscher und ein 35-jähriger Rumäne auf der Rolltreppe von der Wandelhalle zur Verteilerebene. Während der Fahrt drängte sich der 35-Jährige an dem mittig auf der Rolltreppe stehenden Mann vorbei.
Kurz darauf verspürte der Rumäne nach eigenen Angaben plötzlich einen Schlag in den Rücken im Bereich der Lendenwirbelsäule. Noch während der Fahrt setzte der 35-Jährige daraufhin einen Notruf ab.
Nachdem beide Männer die Rolltreppe verlassen hatten, versuchte der Rumäne den 59-Jährigen anzuhalten. Dabei schlug der Deutsche die Hand des Mannes weg.
Der 35-Jährige klagte anschließend über Schmerzen, sichtbare Verletzungen konnten jedoch nicht festgestellt werden.
Eine Streife der Bundespolizei traf beide Männer noch am Einsatzort an und nahm den Vorfall auf. Der 59-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Nach bisherigen Erkenntnissen ist er bislang nicht polizeilich in Erscheinung getreten.
Die Bundespolizei hat Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen.
Quelle: Bayern