Im Zug angespuckt // Bundespolizei sucht Zeugen
© Das anhängende Symbolbild kann zu redaktionellen Zwecken mit dem Zusatz "Bundespolizei" im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung verwendet werden.
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Am Dienstag (10. März) hat ein Mann in einem Regionalzug nach Landshut eine Frau bespuckt.
München/Freising (ots) - Kurz zuvor soll es zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen sein. Die Bundespolizei sucht Zeugen.
Am Dienstagmorgen (10. März) fuhr ein 46-Jähriger mit dem RE25 vom Hauptbahnhof München in Richtung Landshut. Gegen 07:10 Uhr stieg am Bahnhof in Freising eine 39-Jährige in den Zug ein und wollte sich auf einen Sitzplatz neben den 46-Jährigen setzen. Dieser war jedoch durch die Jacke des senegalesischen Staatsangehörigen "blockiert". Die Frau soll den Mann daraufhin gebeten haben, den Platz freizuräumen. Daraus entstand eine verbale Auseinandersetzung. Der Senegalese soll der 39-Jährigen daraufhin unvermittelt ins Gesicht gespuckt und sie gestoßen haben. Die Frau blieb unverletzt. Das Zugpersonal alarmierte die Bundespolizei, die den Mann am Bahnhof Landshut stellte.
Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen Beleidigung aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich unter der Rufnummer 089/515550-0 bei der Bundespolizei zu melden.
Am Dienstagmorgen (10. März) fuhr ein 46-Jähriger mit dem RE25 vom Hauptbahnhof München in Richtung Landshut. Gegen 07:10 Uhr stieg am Bahnhof in Freising eine 39-Jährige in den Zug ein und wollte sich auf einen Sitzplatz neben den 46-Jährigen setzen. Dieser war jedoch durch die Jacke des senegalesischen Staatsangehörigen "blockiert". Die Frau soll den Mann daraufhin gebeten haben, den Platz freizuräumen. Daraus entstand eine verbale Auseinandersetzung. Der Senegalese soll der 39-Jährigen daraufhin unvermittelt ins Gesicht gespuckt und sie gestoßen haben. Die Frau blieb unverletzt. Das Zugpersonal alarmierte die Bundespolizei, die den Mann am Bahnhof Landshut stellte.
Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen Beleidigung aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich unter der Rufnummer 089/515550-0 bei der Bundespolizei zu melden.
Quelle: Bayern