Gefährlicher Flaschenwurf im Nürnberger Hauptbahnhof- Reisender nur knapp verfehlt
Am Montagabend (23. Februar) kam es im Nürnberger Hauptbahnhof zu einem gefährlichen Zwischenfall.
Nürnberg (ots) - Ein Mann warf eine Glasflasche vom Obergeschoss in das darunterliegende Stockwerk und verfehlte einen Passanten nur um Haaresbreite.
Gegen 20:40 Uhr hielt sich ein 36-jähriger polnischer Staatsangehöriger in der Sitzgalerie des Bahnhofs auf und trank Bier aus einer Glasflasche. Unvermittelt stand der Mann auf und warf seine Glasflasche über die Brüstung in die Tiefe. Die Flasche schlug im Kassenbereich eines Discounters im Untergeschoss auf, und zerbarst unmittelbar neben einem Mann, der dort stand. Obwohl sich zum Tatzeitpunkt mehrere Personen im Gefahrenbereich aufhielten, wurde glücklicherweise niemand verletzt.
Eine alarmierte Streife der Bundespolizei nahm den Tatverdächtigen vorläufig fest.
Da er keinerlei Ausweisdokumente mitführte, wurde er zur Identitätsfeststellung auf die Dienststelle gebracht. Ein Datenabgleich im Fahndungssystem bestätigte seine Personalien zweifelsfrei und ergab, dass der Mann in Deutschland über keinen festen Wohnsitz verfügt. Ein Atemalkoholtest bescheinigte dem 36-Jährigen einen Wert von 2,14 Promille.
Nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft ordnete der Bereitschaftsstaatsanwalt die Vorführung vor den Haftrichter an. Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat gegen den Beschuldigten ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.
Gegen 20:40 Uhr hielt sich ein 36-jähriger polnischer Staatsangehöriger in der Sitzgalerie des Bahnhofs auf und trank Bier aus einer Glasflasche. Unvermittelt stand der Mann auf und warf seine Glasflasche über die Brüstung in die Tiefe. Die Flasche schlug im Kassenbereich eines Discounters im Untergeschoss auf, und zerbarst unmittelbar neben einem Mann, der dort stand. Obwohl sich zum Tatzeitpunkt mehrere Personen im Gefahrenbereich aufhielten, wurde glücklicherweise niemand verletzt.
Eine alarmierte Streife der Bundespolizei nahm den Tatverdächtigen vorläufig fest.
Da er keinerlei Ausweisdokumente mitführte, wurde er zur Identitätsfeststellung auf die Dienststelle gebracht. Ein Datenabgleich im Fahndungssystem bestätigte seine Personalien zweifelsfrei und ergab, dass der Mann in Deutschland über keinen festen Wohnsitz verfügt. Ein Atemalkoholtest bescheinigte dem 36-Jährigen einen Wert von 2,14 Promille.
Nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft ordnete der Bereitschaftsstaatsanwalt die Vorführung vor den Haftrichter an. Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat gegen den Beschuldigten ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.
Quelle: Bayern