Bedrohung und Diebstähle beschäftigen die Bundespolizei
© Das anhängende Bild kann zu redaktionellen Zwecken mit dem Zusatz "Bundespolizei" im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung verwendet werden.
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Am Wochenende (23.-25. Januar) war die Bundespolizei in verschiedenen Einsätzen an Haupt- und Ostbahnhof gefordert.
München (ots) - Ein ukrainischer Jugendlicher bedrohte am Hauptbahnhof Mitarbeiter der Deutschen Bahn mit einem Pfefferspray. Dank schneller Videoauswertung konnten Bundespolizisten einen Diebstahl aufklären.
* Mit 3,24 Promille beim Diebstahl gestellt:
Am Freitagabend (23. Januar) entwendete ein 48-jähriger Deutscher gegen 22:15 Uhr in einem Lebensmittelgeschäft im Ostbahnhof zwei Flaschen Wein und wurde dabei von einem Mitarbeiter beobachtet. Hinzugezogene Bundespolizisten fanden bei einer anschließenden Durchsuchung das Diebesgut sowie ein zugriffsbereites Messer auf. Während den polizeilichen Maßnahmen beleidigte der wohnsitzlose Mann die Beamten. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei dem Deutschen einen Wert von 3,24 Promille. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der 48-Jährige das Revier freien Fußes verlassen, muss sich aber wegen des Verdachts des Diebstahls mit Waffen und der Beleidigung verantworten.
** Jugendlicher bedroht Sicherheitsmitarbeiter:
Am Hauptbahnhof München beleidigte ein ukrainischer Jugendlicher in der Nacht zum Sonntag (25. Januar) gegen halb 1 zwei Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit. Die Bahnbeschäftigten sprachen den 16-Jährigen anschließend auf sein Fehlverhalten an, woraufhin der Junge flüchtete über den Querbahnsteig in das Sperrengeschoss. Während dessen zog er mehrmals ein Pfefferspray und bedrohte damit die Sicherheitsmitarbeiter. Alarmierte Bundespolizisten konnten den Ukrainer im Hauptbahnhof feststellen und anschließend zur Dienststelle mitnehmen. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei dem Jugendlichen 0,98 Promille. Zudem ordnete die Staatsanwaltschaft München eine Blutentnahme an. Die Bundespolizei informierte die Eltern des 16-Jährigen und ermittelt wegen des Verdachts der Bedrohung und des Verstoßes gegen das Waffengesetz.
*** Videoauswertung liefert erste Hinweise:
Am Sonntagmorgen (25. Januar) meldete eine 22-Jährige Mitarbeiterin eines Zeitschriftengeschäfts der Bundespolizei den Diebstahl ihres Mobiltelefons. Die Deutsche soll ihr Smartphone im Pausenraum des Geschäfts abgelegt und diesen für kurze Zeit verlassen haben. Als sie zurückkam, stand dort ein ihr unbekannter Mann ohne Zugangsberechtigung. Die 22-Jährige verwies ihn des Geschäftes und bemerkte im Anschluss, dass ihr Telefon verschwunden war. Durch die anschließende Auswertung der Videodaten erkannten die Bundespolizisten den Tatverdächtigen wieder, da dieser zuvor bereits kontrolliert wurde. Der 26-jährige rumänische Tatverdächtige konnte kurz darauf durch Kräfte der Polizeiinspektion 14 im Stadtgebiet München gestellt und zur Wache der Bundespolizei in die Denisstraße gebracht werden. Bei der Durchsuchung konnten die Beamten das Handy nicht auffinden. Denn der Mann aus Unterhaching gab an, dass er das Diebesgut, welches einen Wert von 485 EUR hat, umgehend danach an eine bislang unbekannte Person veräußert habe. Nach Abschluss der Maßnahmen durfte er die Wache freien Fußes verlassen. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls.
* Mit 3,24 Promille beim Diebstahl gestellt:
Am Freitagabend (23. Januar) entwendete ein 48-jähriger Deutscher gegen 22:15 Uhr in einem Lebensmittelgeschäft im Ostbahnhof zwei Flaschen Wein und wurde dabei von einem Mitarbeiter beobachtet. Hinzugezogene Bundespolizisten fanden bei einer anschließenden Durchsuchung das Diebesgut sowie ein zugriffsbereites Messer auf. Während den polizeilichen Maßnahmen beleidigte der wohnsitzlose Mann die Beamten. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei dem Deutschen einen Wert von 3,24 Promille. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der 48-Jährige das Revier freien Fußes verlassen, muss sich aber wegen des Verdachts des Diebstahls mit Waffen und der Beleidigung verantworten.
** Jugendlicher bedroht Sicherheitsmitarbeiter:
Am Hauptbahnhof München beleidigte ein ukrainischer Jugendlicher in der Nacht zum Sonntag (25. Januar) gegen halb 1 zwei Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit. Die Bahnbeschäftigten sprachen den 16-Jährigen anschließend auf sein Fehlverhalten an, woraufhin der Junge flüchtete über den Querbahnsteig in das Sperrengeschoss. Während dessen zog er mehrmals ein Pfefferspray und bedrohte damit die Sicherheitsmitarbeiter. Alarmierte Bundespolizisten konnten den Ukrainer im Hauptbahnhof feststellen und anschließend zur Dienststelle mitnehmen. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei dem Jugendlichen 0,98 Promille. Zudem ordnete die Staatsanwaltschaft München eine Blutentnahme an. Die Bundespolizei informierte die Eltern des 16-Jährigen und ermittelt wegen des Verdachts der Bedrohung und des Verstoßes gegen das Waffengesetz.
*** Videoauswertung liefert erste Hinweise:
Am Sonntagmorgen (25. Januar) meldete eine 22-Jährige Mitarbeiterin eines Zeitschriftengeschäfts der Bundespolizei den Diebstahl ihres Mobiltelefons. Die Deutsche soll ihr Smartphone im Pausenraum des Geschäfts abgelegt und diesen für kurze Zeit verlassen haben. Als sie zurückkam, stand dort ein ihr unbekannter Mann ohne Zugangsberechtigung. Die 22-Jährige verwies ihn des Geschäftes und bemerkte im Anschluss, dass ihr Telefon verschwunden war. Durch die anschließende Auswertung der Videodaten erkannten die Bundespolizisten den Tatverdächtigen wieder, da dieser zuvor bereits kontrolliert wurde. Der 26-jährige rumänische Tatverdächtige konnte kurz darauf durch Kräfte der Polizeiinspektion 14 im Stadtgebiet München gestellt und zur Wache der Bundespolizei in die Denisstraße gebracht werden. Bei der Durchsuchung konnten die Beamten das Handy nicht auffinden. Denn der Mann aus Unterhaching gab an, dass er das Diebesgut, welches einen Wert von 485 EUR hat, umgehend danach an eine bislang unbekannte Person veräußert habe. Nach Abschluss der Maßnahmen durfte er die Wache freien Fußes verlassen. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls.
Quelle: Bayern