Schlussmeldung zum Dehnfugenbrand in einem Stuttgarter Hotel (Stand: 21.01.2026, 17:30 Uhr)
- Löschmaßnahmen nach 48 Stunden erfolgreich abgeschlossen - Keine Schadstoffe durch die Feuerwehr mehr messbar Nach einer Einsatzdauer von 48 Stunden hat die Feuerwehr Stuttgart ihre Maßnahmen bei einem Dehnfugenbrand in einem Hotel in der Siemensstraße im Stadtteil Feuerbach erfolgreich abgeschlossen.
Stuttgart (ots) - Um 17:30 Uhr konnte offiziell "Feuer aus" gemeldet werden.
Der Brand, der am Montagabend gemeldet worden war, hatte sich in einer Dehnfuge des Gebäudes entwickelt. Aufgrund der baulichen Gegebenheiten breiteten sich Rauch und Feuer über mehrere Stockwerke aus. Zur Brandbekämpfung mussten Wände aufwendig und zeitintensiv geöffnet werden, um mithilfe von Löschlanzen gezielt Wasser an den Brandherd einzubringen.
Im Verlauf des heutigen Mittwochs führte die Feuerwehr wiederholt Schadstoffmessungen im gesamten Gebäude durch. Alle Messergebnisse waren negativ, sodass die Löschmaßnahmen beendet werden konnten.
Zur Betreuung, Verpflegung und zum Transport von rund 250 betroffenen Personen in zwei Notunterkünfte wurde zwischenzeitlich eine "Außergewöhnliche Einsatzlage" ausgerufen, um zusätzliche Kräfte des Bevölkerungsschutzes einzubinden. Seit Dienstagabend sind alle Betroffenen in einem anderen Hotel untergebracht.
Die Einsatzstelle wird in den kommenden Stunden an den Gebäudeeigentümer übergeben und weiterhin kontrolliert. Der Eigentümer veranlasst alle weiteren notwendigen Maßnahmen.
Der Brand, der am Montagabend gemeldet worden war, hatte sich in einer Dehnfuge des Gebäudes entwickelt. Aufgrund der baulichen Gegebenheiten breiteten sich Rauch und Feuer über mehrere Stockwerke aus. Zur Brandbekämpfung mussten Wände aufwendig und zeitintensiv geöffnet werden, um mithilfe von Löschlanzen gezielt Wasser an den Brandherd einzubringen.
Im Verlauf des heutigen Mittwochs führte die Feuerwehr wiederholt Schadstoffmessungen im gesamten Gebäude durch. Alle Messergebnisse waren negativ, sodass die Löschmaßnahmen beendet werden konnten.
Zur Betreuung, Verpflegung und zum Transport von rund 250 betroffenen Personen in zwei Notunterkünfte wurde zwischenzeitlich eine "Außergewöhnliche Einsatzlage" ausgerufen, um zusätzliche Kräfte des Bevölkerungsschutzes einzubinden. Seit Dienstagabend sind alle Betroffenen in einem anderen Hotel untergebracht.
Die Einsatzstelle wird in den kommenden Stunden an den Gebäudeeigentümer übergeben und weiterhin kontrolliert. Der Eigentümer veranlasst alle weiteren notwendigen Maßnahmen.
Quelle: Baden-Württemberg