Zusammenstoß zwischen LKW und Regionalbahn verhindert
Durch das schnelle Eingreifen eines Polizisten konnte der Zusammenstoß zwischen einem liegengebliebenen LKW und einer Regionalbahn, an einem Bahnübergang verhindert werden.
Steinen (ots) - Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Am Donnerstagnachmittag (08.01.2026) blieb ein 37-Jähriger ukrainischer Staatsangehöriger mit seinem LKW auf einem Bahnübergang auf der Wiesentalstecke zwischen Steinen und Maulburg stecken. Ein Zusammenstoß mit einer ankommenden Regionalbahn konnte durch das schnelle Eingreifen eines Beamten der Landespolizei verhindert werden. Der Fahrer des LKW wurde aufgefordert schnellstmöglich rückwärts vom Bahnübergang zu fahren, auch wenn dabei die sich senkende Schranke und eine Lichtzeichenanlage beschädigt wurden. Der Lokführer des Zuges hatte die Situation erkannt und sicherheitshalber eine Schnellbremsung eingeleitet. Zu einem Personenschaden kam es nicht. Die Bundespolizei übernimmt nun die Ermittlungen aufgrund des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.
Am Donnerstagnachmittag (08.01.2026) blieb ein 37-Jähriger ukrainischer Staatsangehöriger mit seinem LKW auf einem Bahnübergang auf der Wiesentalstecke zwischen Steinen und Maulburg stecken. Ein Zusammenstoß mit einer ankommenden Regionalbahn konnte durch das schnelle Eingreifen eines Beamten der Landespolizei verhindert werden. Der Fahrer des LKW wurde aufgefordert schnellstmöglich rückwärts vom Bahnübergang zu fahren, auch wenn dabei die sich senkende Schranke und eine Lichtzeichenanlage beschädigt wurden. Der Lokführer des Zuges hatte die Situation erkannt und sicherheitshalber eine Schnellbremsung eingeleitet. Zu einem Personenschaden kam es nicht. Die Bundespolizei übernimmt nun die Ermittlungen aufgrund des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.
Quelle: Baden-Württemberg