Zeugenaufruf: Körperverletzung am Hauptbahnhof Freiburg im Breisgau
Ein auf frischer Tat angetroffener Fahrraddieb, soll einen DB Mitarbeiter körperlich angegangen sein.
Freiburg im Breisgau (ots) - Die Bundespolizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Dienstag, dem 17.03.2026, gegen 20:30 Uhr soll ein 26 Jahre alter deutscher Staatsangehöriger versucht haben, im Bereich des nördlichen Ausgangs am Hauptbahnhof Freiburg, ein Fahrrad zu entwenden. Nachdem zwei DB Sicherheitsmitarbeiter den Mann auf frischer Tat überraschten, soll dieser mit einem entwendeten Fahrradsattel geflüchtet sein. Als die DB Sicherheitsmitarbeiter den Mann stellen wollten, soll dieser einen der Mitarbeiter, einen 59-jährigen deutschen Staatsangehörigen, körperlich angegangen sein. Im weiteren Verlauf soll der Mitarbeiter sein Pfefferspray gegen den Mann eingesetzt haben.
Die Bundespolizei hat Ermittlungen eingeleitet und sucht nun Zeuginnen und Zeugen. Personen, die den Vorfall ebenfalls beobachtet haben und über diesen berichten können oder das Geschehen ggf. fotografiert oder mittels Video aufgenommen haben, werden gebeten, sich mit der Bundespolizei unter 07628 80590 in Verbindung zu setzen.
Am Dienstag, dem 17.03.2026, gegen 20:30 Uhr soll ein 26 Jahre alter deutscher Staatsangehöriger versucht haben, im Bereich des nördlichen Ausgangs am Hauptbahnhof Freiburg, ein Fahrrad zu entwenden. Nachdem zwei DB Sicherheitsmitarbeiter den Mann auf frischer Tat überraschten, soll dieser mit einem entwendeten Fahrradsattel geflüchtet sein. Als die DB Sicherheitsmitarbeiter den Mann stellen wollten, soll dieser einen der Mitarbeiter, einen 59-jährigen deutschen Staatsangehörigen, körperlich angegangen sein. Im weiteren Verlauf soll der Mitarbeiter sein Pfefferspray gegen den Mann eingesetzt haben.
Die Bundespolizei hat Ermittlungen eingeleitet und sucht nun Zeuginnen und Zeugen. Personen, die den Vorfall ebenfalls beobachtet haben und über diesen berichten können oder das Geschehen ggf. fotografiert oder mittels Video aufgenommen haben, werden gebeten, sich mit der Bundespolizei unter 07628 80590 in Verbindung zu setzen.
Quelle: Baden-Württemberg