Unerlaubte Einreise mit gefälschtem Dokument führt zu Einreiseverbot
Mit einem gefälschten Aufenthaltstitel versuchte ein Mann erlaubt nach Deutschland einzureisen.
Weil am Rhein (ots) - Die Bundespolizei deckte die Fälschung auf und erließ ein mehrjähriges Einreiseverbot.
Einsatzkräfte kontrollierte am Dienstagmittag (14.04.2026) den 46-Jährigen, bei der Einreise aus Frankreich kommend, als Beifahrer eines PKWs am Grenzübergang Neuenburg am Rhein - Rheinbrücke. Der Mann zeigte auf seinem Mobiltelefon, neben einer kosovarischen Identitätskarte, ein Foto eines französischen Aufenthaltstitels vor. Die Überprüfung des Aufenthaltstitels ergab, dass es sich dabei um eine Fälschung handelte. Der Mann konnte durch die Identitätskarte als kosovarischer Staatsangehöriger identifiziert werden, der somit die Einreisevoraussetzungen nicht erfüllte.
Die Bundespolizei leitete daraufhin ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz ein. Nach der Verhängung eines mehrjährigen Einreise- und Aufenthaltsverbotes erfolgte die Zurückweisung nach Frankreich.
Einsatzkräfte kontrollierte am Dienstagmittag (14.04.2026) den 46-Jährigen, bei der Einreise aus Frankreich kommend, als Beifahrer eines PKWs am Grenzübergang Neuenburg am Rhein - Rheinbrücke. Der Mann zeigte auf seinem Mobiltelefon, neben einer kosovarischen Identitätskarte, ein Foto eines französischen Aufenthaltstitels vor. Die Überprüfung des Aufenthaltstitels ergab, dass es sich dabei um eine Fälschung handelte. Der Mann konnte durch die Identitätskarte als kosovarischer Staatsangehöriger identifiziert werden, der somit die Einreisevoraussetzungen nicht erfüllte.
Die Bundespolizei leitete daraufhin ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz ein. Nach der Verhängung eines mehrjährigen Einreise- und Aufenthaltsverbotes erfolgte die Zurückweisung nach Frankreich.
Quelle: Baden-Württemberg