Gefälschte Identitätskarten führen zu Einreiseverbot
Mit einer gefälschten Identitätskarte versuchte ein Mann nach Deutschland einzureisen.
Basel (ots) - Die
Bundespolizei deckte den Versuch auf. Neben einer Strafanzeige erhielt er ein mehrjähriges
Einreiseverbot.
Am Mittwochvormittag (25.02.2026) kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei den
türkischen Staatsangehörigen vor der Einreise nach Deutschland im Fernreisezug am
Badischen Bahnhof in Basel. Der Mann zeigte eine belgische Identitätskarte auf seinem
Smartphone vor, welche nach eingehender Überprüfung Fälschungsmerkmale aufwies. Da
noch weitere gefälschte Identitätskarten auf seinem Smartphone gesichtet werden konnten,
leitete die Bundespolizei gegen den 48-Jährigen ein Strafverfahren wegen
Urkundenfälschung, Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz und des Verschaffens von
falschen amtlichen Ausweisen ein. Zudem erfolgte die Sicherstellung des Smartphones. Nach
Verfügung eines dreijährigen Einreise- und Aufenthaltsverbotes für Deutschland, erfolgte die
Zurückweisung in die Schweiz.
Bundespolizei deckte den Versuch auf. Neben einer Strafanzeige erhielt er ein mehrjähriges
Einreiseverbot.
Am Mittwochvormittag (25.02.2026) kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei den
türkischen Staatsangehörigen vor der Einreise nach Deutschland im Fernreisezug am
Badischen Bahnhof in Basel. Der Mann zeigte eine belgische Identitätskarte auf seinem
Smartphone vor, welche nach eingehender Überprüfung Fälschungsmerkmale aufwies. Da
noch weitere gefälschte Identitätskarten auf seinem Smartphone gesichtet werden konnten,
leitete die Bundespolizei gegen den 48-Jährigen ein Strafverfahren wegen
Urkundenfälschung, Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz und des Verschaffens von
falschen amtlichen Ausweisen ein. Zudem erfolgte die Sicherstellung des Smartphones. Nach
Verfügung eines dreijährigen Einreise- und Aufenthaltsverbotes für Deutschland, erfolgte die
Zurückweisung in die Schweiz.
Quelle: Baden-Württemberg